MacOnLinux

Die Welt um den Apfel

Mac On Linux

by korora on January 4, 2015, no comments

Imac Linux24h Pflege

MACONLINUX-brustvergroesserung

Hi Leute, herzlich willkommen hier und viel Spaß beim Lesen.
Ich bin ein ziemlicher Fan von dieser speziellen Firma aus Kalifornien. Deren Symbol, ein Apfel wohlgemerkt, steht für viele geniale Produkte: iPhone, iPad, ja schon Mac selber haben die Welt verändert, bunter und aufregender gemacht. Denn wir sollten auch nicht vergessen, dass Computer und Informationstechnik im Allgemeinen noch vor wenigen Jahren ziemlich öde aussah und oft auch nur genau so funktionierte, wie das die großen Trends einiger weniger Anbieter vorgab. Apple hat selbst einen Trend ausgelöst und unterstützt, nämlich jenen Umgang mit Informationen, der nicht dröge, sondern vielmehr hip und interessant sein kann. Warum sollte ein Computer nicht gut aussehen? Warum sollten Telefone nur telefonieren können? Klar, andere Hersteller und Produzenten von Produkten haben sich auch so ihre Gedanken gemacht, aber wenn man sich zum Beispiel den einstmals größten Player auf dem Mobilfunkmarkt, Nokia, so anschaut, dann wird das Versagen des Managements dort klar.
Heute dient uns die Technik und sie macht Freude. Dank der mutigen und Weg weisenden Entscheidungen und Kreationen eines Steve Jobs können Millionen und Abermillionen Menschen solche großartigen Geräte nutzen und sich dabei in ihrer Individualität, aber auch in ihrem Gemeinsinn ganz hervorragend entfalten. Apple – Produkte, so jedenfalls meine Meinung, machen die Welt kleiner und größer zugleich. Sie ermöglichen es uns, jederzeit und an jedem Ort neue, vielleicht ganz originelle Erfahrungen zu machen, sie stellen uns das Wissen des Internets und damit der Menschheit auf besonders klare und leicht zu regelnde Weise zur Verfügung. Alle, die laut wie die Unken rufen und meinen, die Firma sei entweder nur ein aufgeblasener Werbeapparat oder auch ein simples Unternehmen aus der Elektronikbranche und werde auch wieder verschwinden, haben ganz offenbar die Zeichen der Zeit nicht erkannt: Information und Unterhaltung sind in ihrem Zusammenspiel für die kommenden Generationen geradezu selbstverständlich und so wundert es kaum, dass die in diesem Zusammenhang besonders innovativen und flexiblen Apple – Geräte derart beliebt sind! Informationen sollen stets verfügbar und zudem schnell zu erfassen sein – und das beherrschen iPhone oder iPad einfach perfekt. Hinzu kommt die Ausstrahlung, der ich vielleicht erliegen mag, was freilich auch nichts Besonderes ist. Warum darf denn bitteschön ein Produkt nicht nur funktional, sondern auch schön sein und stylish aussehen? Darauf kommt es an und ich werde den Weg von Apple auch immer mal wieder in meinem Blog beleuchten. Keine Sorge, das hier ist kein reiner Apple-Blog, dafür bin auch ich viel zu kritisch, vielmehr geht es um alle möglichen Erlebnisse, die ich so den lieben langen Tag habe und von denen ich manche für wirklich beschreibenswert halte. So hat beispielsweise mein Opa seit kurzem eine Pflegekraft aus Polen, meine Eltern haben das vermittelt. Ich konnte das zunächst nicht richtig verstehen, aber wenn man sich näher damit auseinandersetzt, wird schnell klar: Das ist gelebtes Europa! Wir sind ein Markt und eine Bevölkerung, wenn auch in viele Völker unterteilt. Dazu später mehr. Genauso lassen sich ja viele Frauen ihre Brüste im Ausland vergrößern oder gar ihre Brüste in München verkleinern.
Oder die seit neustem auftauchen Apps rund um Gesundheitspflege und Fürsorge. Da gibt es einige echt spannende Sache, die ich unbedingt mal näher besprechen möchte. Oder das immer beliebtere Linux, dessen Vorteile so viele Leute noch gar nicht kennen – und so weiter. Es gibt viel zu schreiben, ich fange also lieber gleich mal an.

Welchen Wert hat Kunst heute?

by korora on October 27, 2018, no comments

Ich befasse mich sehr oft mit dem Thema Kunst und unternehme in meiner Freizeit vieles, was im Zusammenhang mit Kunst erläutert werden kann. Doch gerade weil ich, ein einfacher Mensch, über Kunst reden will und sich daran interessiert, macht das nicht aus mir einen Angehörigen einer besonderen Klasse? Es ist nämlich so, dass heutzutage die Kunst eigentlich nur den Reichen gehört. Die Kunstwerke sind zu teuer, um dass ich sie mir leisten kann. Somit kann ich sie nur betrachten, aber nicht im Eigenheim haben. Der Begriff Kunst ist aber auch sehr lange Zeit umstritten, da es verschiedene Deutungen dieses Begriffs gibt. Die Kunst muss einen Sinn ergeben, sie muss etwas darstellen, und etwas aussagen. Doch wenn man sich bestimmte Kunstwerke ansieht und dann einen Sinn daraus schließen will, dann stößt man oft auf Probleme. Kann die Kunst für Menschen unterschiedlich sein und hat sie überhaupt einen Wert heute?

Kunst als Zeichen der Reichen

Ich würde sagen, dass die Kunst heutzutage den Reichen gehört. Diese mögen zwar die Kunst nicht verstehen, aber können sie sich leisten. Und was ist überhaupt Kunst? Ich frage mich oft, wenn ich mir die Bilder von verschiedenen Künstlern ansehe, ob das wirklich Kunst sein soll oder eine Parodie an die früheren Werke. Heutzutage bezeichnet man fast alles als Kunst, was dazu führt, dass die Kunst ihren eigenen Wert verloren hat. Früher sollte sie belehren, neue Welten zeigen und die Menschen inspirieren, und heute ist sie einfach da, ohne dass man sie einschätzen kann. Natürlich gibt es auch noch heute Kunstwerke, die geschätzt werden sollen, aber nachdem ein unterzeichnetes Pinkelbad als Kunst bezeichnet wurde, bezweifele ich diese These ein bisschen. Wenn man Geld hat, dann kann man sich auch Kunst ins Haus bringen. Wenn nicht, dann gehört man einfach in die Welt der Kunst nicht rein und muss damit leben können.

Kunst als Standesbezeichnung

Obwohl schon seit längerer Zeit die Stände nicht mehr erkennbar sind, können sie wieder durch die Kunst differenziert werden. Gerade weil die Kunst so enorm teuer ist, können sie sich nur die reichen Menschen leisten. Ein Bild, das einen Punkt in der Mitte eines Kreuzes darstellt soll heute für mehrere Tausend Euro verkauft werden. Man denkt sich dabei, ich könnte das auch so malen und für eine ähnliche Summe verkaufen. Doch vielmehr hängt es davon ab, wer das Kunstwerk unterzeichnet. Wenn es ein berühmter Künstler gemacht hat, dann wächst mit jedem Buchstaben seines Namens auch der Preis des Kunstwerks. Schade, dass es heute so mit der Kunst steht.

Kaffeekapseln – doch nicht so schlecht für die Umwelt?

by korora on September 10, 2018, no comments

Kaffee ist und bleibt nun mal mein Lieblingsgetränk. Egal ob früh morgens oder in der Mittagspause, ich muss meinen Kaffee trinken, damit ich überhaupt funktionieren kann. Eine neue Erfindung auf dem Markt sind die s.g. Kaffeekapseln, die es erleichtern, einen Kaffee selber zu machen. Somit sind sie eine schnelle Alternative für jeden, der nicht viel Zeit für das Zubereiten hat. Doch diese Kaffeekapseln sind nicht nur teuer, sondern sollen auch schlecht für die Umwelt sein. Diejenigen, die diese Kapseln benutzen, nennt man dann auch Umweltsünder. Ich wollte mich deshalb auch darüber informieren, was es da alles auf sich hat, da ich wirklich der Umwelt nichts Böses antun will. Es ist aber scheinbar so, dass man mit dieser Einstellung gegenüber den Kaffeekapseln falsch lag und dass sie nicht so viel Schaden verursachen, wie man es am Anfang gedacht hat.

Kaffeekapseln und ihre Probleme

Das größte Problem bei diesen Kapseln ist gerade die Tatsache, dass sie sehr viel Müll bilden. Da eine Kapsel in der Regel 3 Gramm Verpackung und 7 Gramm Kaffee hat, kommt es am Ende zu einem sehr schlechten Verhältnis. Es sei so, dass es zu viel Abfall gibt und dass der Müll der Umwelt schadet. Ein Problem entsteht auch, dass man nach dem Gebrauch keine feste Vorstellung darüber hat, wo man diese Alukapseln überhaupt entsorgen kann. Gerade aus diesem Grund landen sie meistens in den falschen Tonnen. Das größte Argument gegen diese Kapseln liegt in der Tatsache, dass die Herstellung solcher Kapseln zu aufwändig ist und einfach zu viel Energie und Wasser verbraucht.

Recyceln hilft

Die Kapseln werden aber auch nach dem Gebrauch recycelt. Somit wird fast eine Hälfte der Reste wiederverwendet, sodass das Umweltbewusstsein dadurch doch in Betracht gezogen wird. In bestimmten Städten in der Schweiz sammeln Angestellte diese Kapseln und bringen sie in das Unternehmen wieder, wo sie dann recycelt werden. Außerdem gehören diese Kapseln in den gelben Sack, da sie somit gleich für das Recyceln bereit sind. Es ist aber so, dass auch die Käufer selber mit dem Umgang mit diesen Kapseln vorsichtig sein sollten und sie nicht woanders wegschmeißen sollen. Aus diesem Grund entsorge ich meine Alukapseln jetzt immer in den gelben Sack und fühle mich nicht mehr unwohl, weil ich sie benutze. Der Geschmack des Kaffees ist deutlich besser, wenn man ihn aus einer solchen Kapsel kriegt. Aus diesem Grund will ich auch nicht das Benutzen dieser Kapseln aufgeben und bemühe mich dann selber, anderen Leuten zu raten, dass sie die Kapseln in die dazu bestimmten Tonnen entsorgen. Somit sind alle glücklich.

Neue Comics von Wonder Woman

by korora on August 18, 2018, no comments

Als ein Comic-Liebhaber lasse ich mir den Tag mit einem neuen Comic versüßen. Es bringt mich wieder in die Kindheit zurück und ich kann mit denen entweder lachen oder weinen, abhängig vom Charakter. Vor einigen Monaten bin ich im Internet zufällig auf einen neuen Comic gestoßen, das den Namen „Wonder Woman“ getragen hat. Da ich davor noch nichts gehört habe, wollte ich mich ein bisschen erkundigen und über die Geschichte, die dahinter steckt, mehr erfahren. Wonder Woman ist eigentlich eine Frau namens Diana.

Bevor sie Wonder Woman geworden ist, war sie Prinzessin der Amazonen. Sie wurde dazu trainiert, ein unbesiegbarer Krieger zu sein. Sie wurde auf einem geschützten Inselparadies erzogen, und als ein amerikanischer Pilot an ihre Ufer gestürzt ist und von einem massiven Konflikt, der in der Außenwelt wütet, erzählte, verlässt Diana ihre Heimat, vollkommen überzeugt, dass sie die Drohung stoppen kann. Erst nachdem sie neben dem Menschen in einem Krieg kämpft, um alle Kriege zu beenden, wird Diana ihre vollen Mächte und ihr wahres Schicksal entdecken. Ich war mehr als intrigiert von der Geschichte und wollte mir die Comics anschauen. Es gibt zurzeit zwei Teile des Comics, die man sich kaufen kann.

Der erste Teil

Der Erfinder dieser Comics heißt Greg Rucka und ist dafür verantwortlich, dass ich ein Interesse in diesen Comics gefunden habe. Wie schon erwähnt, ist Wonder Woman auf einer Insel aufgewachsen, die von anderen Menschen entfernt war. Erst nachdem sie diese Insel verlässt, beginnt sie, an ihrer Herkunft zu zweifeln und sucht nach Antworten. Gerade weil sie keinen Weg zur Paradiesinsel finden kann, muss sie auch drastische Maßnahmen ergreifen. Somit tut sie sich mit ihrer Rivalin zusammen, um gemeinsam zum Warlord zu kommen. Dort erfahren sie, dass er Menschen entführt, um sie dann dem Gott zu opfern. Da kein Comic ohne Liebe sein kann, trifft Diana auf ihrer Reise natürlich ihre ehemalige Liebe. Gerade dies macht dann die ganze Geschichte umso mehr spannend.

Der zweite Teil

Im zweiten Teil des Comics verfolgt man den weiteren Weg der zwei Liebenden. Da der Soldat und die ehemalige Liebe von Diana verletzt sind, benutzt sie all ihr medizinisches Wissen, um ihn zu retten. Nachdem er geheilt ist, muss es aber die Insel verlassen, da es da für Männer keinen Platz gibt. Die Insel kann er nur mit einer Frau verlassen, die ihn den Weg zeigt. Der Hacken liegt aber darin, dass diese Frau, die ihm den Weg zeigt, selber nie wieder zur Insel zurückkommen darf. Somit entscheidet sich die tapfere Diana dazu und kommt in die Männerwelt. Die Spannung, die in diesem Comic zu finden ist, ist wirklich einzigartig und man sollte sich schon Zeit nehmen, um das alles richtig und gründlich zu verfolgen, damit man auf einen neuen Teil vorbereitet ist.

Backup-Strategien für Macs

by korora on July 27, 2018, no comments

Das Thema Mac wird sehr oft im Internet angesprochen und da ich gerade einen Mac besitze, lese ich mir ab und zu auch Artikel durch, die im Zusammenhing mit den Geräten geschrieben worden sind. Eine wichtige Charakteristik bei einem Mac ist natürlich sein OS, das auf den neusten Stand sein muss, aber auch der Backup alle Informationen und Dateien, die man auf dem Mac gespeichert hat. Als ich den Mac erst gekauft habe, dachte ich mir, dass ich einen Backup nicht brauche. Mittlerweile habe ich so viele Dateien kreiert, dass es einfach ein Muss ist, diese zu sichern. Ich beschreibe euch dann mal kurz, wie ich den Backup für meinen alten Mac gemacht habe. Vielleicht kann es auch noch jemanden helfen.

Der Backup

Okay, meine Festplatte wollte einfach nicht mehr funktionieren und da dachte ich mir, dass alle meine Daten verloren gegangen sind. Doch der Backup hat mir geholfen, sie wieder herzustellen. Als Erstes sollte man wissen, was man eigentlich sichern will. Eine Kopie der Festplatte zu machen, wäre die günstigste und einfachste Methode, aber wenn man das nicht rechtzeitig gemacht hat, dann muss man natürlich andere Wege aufsuchen. Das Problem treten bei den Apps aus iStore nicht auf, da diese dann auch wiederhergestellt werden können, sodass es zu keinem Verlust kommt. Das Problem taucht aber dann auf, wenn es sich um die eigenen Dateien wie Bilder, Briefe, Musik usw. handelt. Eine Möglichkeit, diese Dateien zu sichern, ist die Time Machine von Apple. Diese App sorgt für eine Sicherung aller Daten von der Festplatte und bietet damit eine gewisse Sicherheit. Der Nachteil liegt aber darin, dass Time Machine jeden Moment abstürzen kann, genau wie die Festplatte. Somit gehen die Dateien sowieso verloren.

Doppelt sicher

Damit man also eine größere Sicherheit bekommt, muss man die Daten doppelt sichern. Somit habe ich meiner Festplatte einfach noch ein weiteres Laufwerk hinzugefügt. Somit können die Dateien auf beide Platten gespeichert werden, sodass man in Falle des Absturzes einer Platte noch immer die andere zur Verfügung hat. Hierbei ist es wichtig, dass man sich auf die besonderen und relevanten Dateien orientiert, damit sie im Falle eines Absturzes sicher sind. Somit habe ich auch verschiedene Ordner kreiert, in die ich dann meine Dateien sortiert habe. Falls es dazu kommt, dass meine Festplatte ihr Leben aufgibt, kann ich immerhin durch den Backup zu den wichtigsten Dateien kommen. Damit rette ich sie alle vom Verlorengehen. Welches Programm man für den Backup wählt, hängt übrigens davon ab, wie viel Geld man dafür zahlen will. Es ist in der Regel eine individuelle Entscheidung.

Nomad – Mein Lieblingsmagazin

by korora on June 11, 2018, no comments

Ich war auf einer Reise nach Stockholm und in dem Zug kam ein Magazin in meine Hände, dass ich vorher nie gesehen hatte. Es hieß Nomad und auf den ersten Blick fand ich es ziemlich komisch, da es sich, wie man es gleich sehen konnte, um ein exklusives Magazin handelt. Ich habe einfach durchgeblättert und es kamen verschiedene Themen vor, besonders im Bereich der Kultur, Gesellschaft gab es sehr vieles zu lesen. Diesem Zufall habe ich es zu verdanken, dass ich jetzt ein neues Magazin gefunden habe, welches mein Interesse weckt und welches ich sehr gut finde. Besonders der Name und das minimalistische Design des Magazins haben mich beeindruckt, erst später kam ich auch zum Inhalt und wurde ein Fan. Ich würde es auch weiterempfehlen, da es sich wirklich um ein gut durchdachtes und lehrreiches Magazin handelt.

Die wichtigsten Fakten

Wie schon erwähnt, hatte mich der Name des Magazins wirklich interessiert, da er ungewöhnlich war. Der Name „nomad – where to go?“ eine besondere Art des Lebensmodus da, den man heute bevorzugt. Es repräsentiert auf einer Seite eine Suche nach besonderen und neuen inhaltlichen Positionen, aber auch die Suche nach den eigenen, persönlichen Positionen in der Gesellschaft. Der Name kann also einfach verraten, worüber das Magazin berichtet.

Der Inhalt

Da das Magazin sowohl in der englischen, als auch in der deutschen Sprache erhältlich ist, kann man schon deuten, dass es einen internationalen Charakter hat. Auf den Seiten des Magazins findet man verschiedene Textsorten, in denen man neue und nützliche Informationen finden kann. Durch Interviews, aber auch durch Gesprächsrunden und Porträts über bestimmte Designer, erfährt man einfach Neuheiten über wichtige Fragestellungen aus dem Bereich der Raumgestaltung. Sehr viele verschiedene Autoren und einflussreiche Personen äußern ihre Meinung zu bestimmten Themen, die dann auch mit Bildern gefolgt sind. Somit bekommt man einfacher einen Einblick in die ganze Situation.

Die erste Fassung

Bei diesem Magazin handelt es sich um eine relativ neue Erscheinung, die erst seit einem Jahr auf dem Markt zu finden ist. Das Magazin wurde von HW.Design ausgegeben, das eine der wichtigsten Kreativagenturen in Deutschland darstellt. Gerade aus diesem Grund ist auch das Magazin so populär geworden und erobert mittlerweile den Markt. Der Vorteil liegt darin, dass ich mir nicht immer eine gedruckte Fassung kaufen muss, sondern sie auch im Internet finden kann. Das hilft mir besonders, wenn ich etwas schnell erfahren will, aber keine Zeitung habe.

Ich designe mein eigenes Logo – Tipps

by korora on May 15, 2018, no comments

Wenn man sich gut mit dem Internet auskennt, dann sollte man dieses Wissen auch weiterleiten. Aus diesem Grund erkläre ich euch heute, wie man ein eigenes Logo designiert. Dabei muss man wissen, dass es sich hierbei um keine einfache Arbeit handelt und dass man schon bestimmte Sachen in Betracht ziehen soll, wenn man sich dazu entscheidet, selber ein Logo zu kreieren. Das Logo ist deshalb wichtig, weil es den ersten Eindruck des Unternehmens oder der Internetseite vermittelt. Wenn das Logo schlecht ist, dann spielt es keine Rolle mehr, ob das Unternehmen etwas Gutes anzubieten hat. Somit ist das Logo eine Art Repräsentativ, für das man sich Mühe geben sollte. Ich habe am Anfang natürlich auch Fehler gemacht, aus diesen aber gelernt. Somit kann ich euch auch verraten, was man beim Logo-Design beachten und was man lieber nicht tun sollte. Außerdem ist es sehr wichtig, dass man keine Kopie eines schon vorhandenen Logos macht, sonst kann man auch vor Gericht kommen. Man muss sich selber treu bleiben und den eigenen Stil befolgen.

Ein eigenes Logo entwerfen

Das Logo muss den eigenen Bedürfnissen und Wünschen angepasst sein. Somit sollte es also das Unternehmen repräsentieren, aber auch etwas Besonderes darstellen. Erstmals sollte man sich Gedanken darüber machen, welche Farben und welche Größe das Logo haben sollte. Erst nachdem man eine bestimmte Vorstellung im Kopf hat, kann man ein Logo erstellen. Dabei hilft auch, wenn man sich einen klaren Überblick davon schafft, wie andere Logos aussehen, die aus derselben Branche kommen. Das eigene Logo sollte dann denen ähneln, aber sich auch von allen anderen unterscheiden.

Die Botschaft

Das Logo vermittelt eine Botschaft. Somit muss es aussagekräftig wirken. Ich habe dann immer Logos geschaffen, die einfach sind und ohne viele Details funktionieren. Ein Logo sollte selber für sich sprechen und sich nicht durch Farben oder andere Details aussondern. Es ist wichtig, dass das Logo etwas über das Unternehmen aussagt und dass es bei den Kunden in Erinnerung bleibt.

Unterstützung eines Grafikers

Wenn man selber nicht sicher ist, ob man das Logo erschaffen kann, dann kann man immer einen Grafiker um Rat fragen. Er kann dann selber seine Meinung zum Logo sagen, und auf eventuelle Verbesserungen hinweisen. Es ist nur wichtig, dass man beim Kreieren nicht blind dem Trend folgt, sondern etwas Neues erschafft. Man sollte auch keine Clip-Arts verwenden oder andere Details, die großen Aufwand brauchen. Man sollte es einfach und dezent halten, und nicht übertreiben. Meiner Meinung nach ist weniger manchmal mehr.

Lagom – Neues im Innenraumdesign

by korora on April 15, 2018, no comments

Skandinavien ist doch ein sehr schönes Gebiet, und ich mag es besonders, weil es so ruhig ist. Schweden ist mir besonders nahe am Herzen, da die Schweden einen bevorzugten Lebensstil haben, den sie auch weiter verbreiten. Mittlerweile hat sich dieser Lebensstil als ein Hype eingebürgert, sodass man heutzutage sehr viel vom Wort Lagom hören kann. Eine wortwörtliche Übersetzung würde heißen „nicht zu viel, nicht zu wenig, aber genau richtig”. Das heißt ungefähr, dass man seinen ganzen Lebensstil und Lebensort nach diesem Prinzip aufbaut. Ich hatte Lust darauf, so habe ich mich auch dazu entschlossen, selber was auszuprobieren und zu sehen, wie ich dieses Lagom-Design in mein eigenes Heim bringen kann.

Umweltfreundlicher umgehen

Das Konzept besagt, dass man sehr viele alte Sachen recyceln sollte, um somit die Umwelt zu schützen und auch etwas Neues daraus zu machen. Somit habe ich meine alten Möbel durch ein paar Tricks in neue verwandelt. Dafür habe ich zwar ziemlich viel Zeit gebraucht, aber um ehrlich zu sein, fühlt sich mein Zuhause jetzt wirklich friedlicher und harmonischer an. Der Trick war es, mit vielen Farben, Details und ein bisschen Geduld das alte Sofa in meine Lieblingsecke zu verwandeln. Dazu kamen auch noch alte Regale, die ich umgebaut habe, um somit eine Bücherecke zu kreieren. Hauptsache, man fühlt sich wohl und übertreibt nicht mit den Details.

Grün als Farbe des Lebens

Lagom besagt – viele Pflanzen retten den Tag. Deshalb sollte man in dem eigenen Innenraum sehr viel Grünes haben, damit man sich wohl fühlt und einfach mit den Pflanzen die Atmosphäre genießt. Ich habe mir dann ein paar Pflanzen gekauft und sie auf verschiedene Teile meiner Wohnung verteilt. Der Trick ist, dass alle diese Pflanzen durch Photosynthese auch noch den Innenraum angenehmer fürs Leben machen. Die Skandinavier wissen einfach, wie man es sich gemütlich macht.

Keine bunten Farben

Lagom bedeutet ja, dass man nicht übertreiben sollte. Nicht nur beim Essen, Trinken oder kleiden, sondern auch beim Designieren des Innenraums. Somit muss man auf kitschige und bunte Farben lieber verzichten. Viele weise und schwarze Töne können gut mit den Pflanzen kombiniert werden, sodass der Innenraum trotz Mangel an Farbe sehr angenehm wirkt. Mit weisen Möbeln und ein paar anderen Details kann man es sich ziemlich gemütlich machen, und eine Harmonie schaffen. Besonders hilfreich kann es sein, wenn man auch die alten Glühbirnen durch LED-Leuchte austauscht. Somit spart man Energie und hat einen sanften Ton des Lichtes im Innenraum.

Alte Macs wieder benutzen

by korora on March 17, 2018, no comments

Ich habe mir vor ein paar Jahren einen neuen Mac gekauft, den ich tagtäglich benutzt habe. Das Gute an ihm war tatsächlich seine Geschwindigkeit und das einfache Bedienen. Eines Morgens habe ich ihn aber nicht mehr benutzen können, da es seit diesem Moment keine neuen Updates für das MacOS Betriebssystem gab. Da ich auch keine Alternative finden konnte, legte ich den Mac in einen Schrank und hab für eine Weile vergessen, dass ich ihn überhaupt habe. Als ich ihn aber doch nach einer gewissen Zeit entdeckt habe, wollte ich herausfinden, was ich jetzt mit einem solchen Mac machen kann. Dabei hatte ich ein paar Ideen im Kopf.

Neues Betriebssystem

Da ich nirgends eine neue Version für MacOS finden konnte, habe ich versucht, ein anderes System zu installieren, und als die beste Auswahl kam mir Elementary vor. Es handelt sich hierbei um ein neues Betriebssystem, das dem MacOS sehr ähnlich ist. Das liegt wahrscheinlich daran, dass beim Herstellen dieses Systems besonders die Mac-Benutzer im Fokus waren. Mit Elementary hab ich dann alle Funktionen, die ich auch bei dem vorherigen Mac OS hatte, wieder benutzen können. Es muss aber darauf geachtet werden, dass während der Installation ein Dual-Core-Prozessor benötigt wird, der über mehr als 2 Gigabyte Speicher verfügt. Somit sollte der Mac auch nicht älter als 10 Jahre sein. Mit Elementary kann man dann den Mac wieder zum Leben erwecken.

Mac als Hardwarebasis

Wenn man aber Elementary nicht installieren will und lieber selber was basteln mag, dann kann man den alten Mac als Hardwarebasis benutzen. Somit habe ich den Mac erstmal aufgemacht, um zu sehen, welche Teile ich wiederverwenden kann. In der Regel kann man bei einem Mac bestimmte Teile nicht austauschen, aber diejenigen, die man kann, können nützlich sein. Ich habe dementsprechend aus meinem Mac den Core-Prozessor herausgenommen, da er dann auch bei anderen Computern Arbeit leisten kann. Der RAM sollte, genau wie bei meinem MAC, erweitert werden können, und zwei bis zu 2 Gigabyte. Bei manchen Macs kann er sogar mehr vertragen. Noch eine Sache, die man benutzen kann, ist die Festplatte. Bei den älteren Versionen der Macs kann man die Festplatte problemlos austauschen. Mein Mac stammt aus dem Jahre 2010 und ist somit eine ideale Hardwarebasis für meine Projekte.

Einen Mac zum Musikplayer machen

Eine weitere Möglichkeit, die ich auch für eine gewisse Zeit benutzt habe, war es, den Mac in einen Musikplayer umzuwandeln. Somit habe ich mir eine Playlist heruntergeladen und kreiert, und den Mac mit meinen Kopfhörern überall mitgenommen. Ein mp3-Player ist längst vergessen, da mein Mac wirklich gut als Musikplayer taugte. Besonders weil man dann kein neues OS installieren muss, erspart man sich die Mühe um das Gerät.

10 Jahre iPhone – zum Geburtstag

by korora on February 19, 2018, no comments

Ein iPhone zu besitzen, scheint heutzutage sehr cool zu sein. Ich hatte schon seit ein paar Jahren ein normales Smartphone, das eine sehr gute Leistung von sich gegeben hat, doch da der iPhone-Hype so groß geworden ist, habe ich mich dazu entschieden, mir eins zu holen. Das interessanteste daran war, dass ich überhaupt nicht lange suchen musste. In jedem einzelnen Shop, in den ich hereingegangen bin, konnte man ein iPhone kaufen. Und egal, wen man danach gefragt hat, jeder wusste alle wichtigen Fakten über die einzelnen Modelle, dass es mich fast gegruselt hat. Der iPhone-Hype ist schon 10 Jahre alt und in diesem Zeitabschnitt verkaufte Apple 1,2 Milliarden Geräte weltweit! Ich fand das ziemlich begeisternd, da ich mich vorher überhaupt nicht gefragt habe, was für einen Erfolg dieses Handy hat. Mit meinem iPhone 6S+ bin ich bis jetzt mehr als zufrieden, ich muss aber schon sagen, dass ich ein bisschen süchtig geworden bin. Es muss auch so sein, da das Handy wirklich viele verschiedene Möglichkeiten anbietet, dass man davon einfach nicht wegkommen kann.

Die wichtigsten Fakten übers iPhone

Das erste iPhone wurde vor ca. 10 Jahren auf den Markt gebracht und kostete 599 Dollar. Eine große Summe für ein solches Ding. Keine konnte damals aber wissen, was für einen Ruf dieses Handy bekommt und wie Steve Jobs durch dieses Handy reich werden wird. Alle hatten ihre Zweifel, doch als sich mehr und mehr Menschen dazu entschieden haben, einen iPhone zu kaufen, da wusste man schon, dass es daraus doch etwas wird. Das iPhone entwickelte sich durch die Jahre enorm und mittlerweile unterscheidet sich das heutige neuste Modell von dem ersten Modell drastisch. Es werden immer neue Möglichkeiten angeboten, das Handy in jedem Bereich des Lebens benutzen zu können, was die Popularität von Apple steigert.

Apple schafft eine eigene Welt

Die vielen Apps, die besonders und nur für iPhones kreiert sind, sorgen dafür, dass man ein besonderes Gefühl beim Benutzen bekommt. Außerdem verfügt ein iPhone über verschiedene Funktionen, die nicht nur eine Evolution darstellen, sondern auch eine vollkommene Neuheit auf dem Markt. Das neuste Modell, iPhone8, wurde lange erwartet und hat schon mehrere hunderttausend Verehrer weltweit. Gerade weil es so gut ist, habe ich mir Gedanken darüber gemacht, mir eins zu holen. Da aber der Preis zu viel für mich war, habe ich mir ein iPhone aus der sechsten Generation besorgt und bereue meine Entscheidung nicht, da es wirklich sehr viel anzubieten hat.

Fix und Foxi’s Jubiläum – Rolf Kauka

by korora on October 27, 2017, no comments

Ich glaube dass jeder, der in Deutschland aufgewachsen ist, schon einmal über Fix und Fox gehört hat. Ich bin mir auch sicher, dass die Hälfte dieser, die davon gehört haben, auch selber große Fans waren, so wie ich. Fix und Fox sind einfach eine meiner Lieblingserinnerungen aus der Kindheit und ich lese sie immer wieder gerne. Rolf Kauka war einer der besonderen Menschen, die jemals gelebt haben. Er wurde oft als deutscher Walt Disney bezeichnet, was in vielerlei Hinsicht stimmen kann. Er selbst hat aber Fix und Fox nicht gezeichnet, sondern nur erfunden. Das Konzept gehört ihm, alles andere haben seine Mitarbeiter erfunden. Da Rolf dieses Jahr seinen 100 Geburtstag feiert, reden jetzt alle nur über Fix und Fox. Somit kommen mir die Erinnerungen aus meiner Kindheit hervor.

Fix und Fox als Unterhaltung

Die Comics wurden gerade durch diese zwei Füchse berühmt. Sie waren einfach zu einem Bestandteil des Lebens geworden. Neue Abenteuer der beiden Füchse, ihre Art und Weise, mit Problemen umzugehen und das Design hat Kindern immer wieder aufs Neue Freude bereitet. Somit sind Fix und Foxi bestimmt die berühmtesten Füchse weltweit. Doch nicht nur diese Erfindung war ein Produkt von Kauka. Er übersetzte auch andere Comics und führte sie in die deutsche Welt ein. Somit entstand eine Reihe von Comicfiguren, die den Kindern Spaß gemacht haben. Ich hatte selber eine Kollektion von diesen Comics und habe sie immer wieder gerne gelesen, obwohl ich alles schon gewusst habe.

Kauka als Mensch

Es steht ans sehr viele Quellen, dass Kauka als Mensch ziemlich unsympathisch war und sehr oft an Stimmungsschwankungen gelitten hat. Gerade aus diesem Grund kann man manchmal nicht glauben, dass er diese Comics entworfen hat. Doch man muss ihn schätzen und mögen, denn er hat viele Kindheiten besser gemacht. Fix und Foxi sind zu m größten Comicerfolg von Deutschland geworden und zwar dank diesem Mensch. Es kam einfach eine neue Ära zu Stande, nachdem Fix und Fox auf die Welt kam. Der eine Fuchs, der alles schnell erledigt und so von der eigenen Natur hyperaktiv ist, und der andere, der vollkommen das Gegenteil ist. Gerade so ein Kontrast hat mich oft zum Lachen gebracht, ich habe viele Nächte unter der Decke die Comics heimlich gelesen, wieder und wieder. Kauka habe ich es zu verdanken, dass ich heute Brillen tragen muss. Aber auch 100 Jahre nach seiner Geburt leben seine Werke und gerade dies ist ein Zeichen, wie groß er als Künstler war.