MacOnLinux

Die Welt um den Apfel

Mac On Linux

by korora on January 4, 2015, no comments

Imac Linux24h Pflege

MACONLINUX-brustvergroesserung

Hi Leute, herzlich willkommen hier und viel Spaß beim Lesen.
Ich bin ein ziemlicher Fan von dieser speziellen Firma aus Kalifornien. Deren Symbol, ein Apfel wohlgemerkt, steht für viele geniale Produkte: iPhone, iPad, ja schon Mac selber haben die Welt verändert, bunter und aufregender gemacht. Denn wir sollten auch nicht vergessen, dass Computer und Informationstechnik im Allgemeinen noch vor wenigen Jahren ziemlich öde aussah und oft auch nur genau so funktionierte, wie das die großen Trends einiger weniger Anbieter vorgab. Apple hat selbst einen Trend ausgelöst und unterstützt, nämlich jenen Umgang mit Informationen, der nicht dröge, sondern vielmehr hip und interessant sein kann. Warum sollte ein Computer nicht gut aussehen? Warum sollten Telefone nur telefonieren können? Klar, andere Hersteller und Produzenten von Produkten haben sich auch so ihre Gedanken gemacht, aber wenn man sich zum Beispiel den einstmals größten Player auf dem Mobilfunkmarkt, Nokia, so anschaut, dann wird das Versagen des Managements dort klar.
Heute dient uns die Technik und sie macht Freude. Dank der mutigen und Weg weisenden Entscheidungen und Kreationen eines Steve Jobs können Millionen und Abermillionen Menschen solche großartigen Geräte nutzen und sich dabei in ihrer Individualität, aber auch in ihrem Gemeinsinn ganz hervorragend entfalten. Apple – Produkte, so jedenfalls meine Meinung, machen die Welt kleiner und größer zugleich. Sie ermöglichen es uns, jederzeit und an jedem Ort neue, vielleicht ganz originelle Erfahrungen zu machen, sie stellen uns das Wissen des Internets und damit der Menschheit auf besonders klare und leicht zu regelnde Weise zur Verfügung. Alle, die laut wie die Unken rufen und meinen, die Firma sei entweder nur ein aufgeblasener Werbeapparat oder auch ein simples Unternehmen aus der Elektronikbranche und werde auch wieder verschwinden, haben ganz offenbar die Zeichen der Zeit nicht erkannt: Information und Unterhaltung sind in ihrem Zusammenspiel für die kommenden Generationen geradezu selbstverständlich und so wundert es kaum, dass die in diesem Zusammenhang besonders innovativen und flexiblen Apple – Geräte derart beliebt sind! Informationen sollen stets verfügbar und zudem schnell zu erfassen sein – und das beherrschen iPhone oder iPad einfach perfekt. Hinzu kommt die Ausstrahlung, der ich vielleicht erliegen mag, was freilich auch nichts Besonderes ist. Warum darf denn bitteschön ein Produkt nicht nur funktional, sondern auch schön sein und stylish aussehen? Darauf kommt es an und ich werde den Weg von Apple auch immer mal wieder in meinem Blog beleuchten. Keine Sorge, das hier ist kein reiner Apple-Blog, dafür bin auch ich viel zu kritisch, vielmehr geht es um alle möglichen Erlebnisse, die ich so den lieben langen Tag habe und von denen ich manche für wirklich beschreibenswert halte. So hat beispielsweise mein Opa seit kurzem eine Pflegekraft aus Polen, meine Eltern haben das vermittelt. Ich konnte das zunächst nicht richtig verstehen, aber wenn man sich näher damit auseinandersetzt, wird schnell klar: Das ist gelebtes Europa! Wir sind ein Markt und eine Bevölkerung, wenn auch in viele Völker unterteilt. Dazu später mehr. Genauso lassen sich ja viele Frauen ihre Brüste im Ausland vergrößern oder gar ihre Brüste in München verkleinern.
Oder die seit neustem auftauchen Apps rund um Gesundheitspflege und Fürsorge. Da gibt es einige echt spannende Sache, die ich unbedingt mal näher besprechen möchte. Oder das immer beliebtere Linux, dessen Vorteile so viele Leute noch gar nicht kennen – und so weiter. Es gibt viel zu schreiben, ich fange also lieber gleich mal an.

Backup-Strategien für Macs

by korora on July 27, 2018, no comments

Das Thema Mac wird sehr oft im Internet angesprochen und da ich gerade einen Mac besitze, lese ich mir ab und zu auch Artikel durch, die im Zusammenhing mit den Geräten geschrieben worden sind. Eine wichtige Charakteristik bei einem Mac ist natürlich sein OS, das auf den neusten Stand sein muss, aber auch der Backup alle Informationen und Dateien, die man auf dem Mac gespeichert hat. Als ich den Mac erst gekauft habe, dachte ich mir, dass ich einen Backup nicht brauche. Mittlerweile habe ich so viele Dateien kreiert, dass es einfach ein Muss ist, diese zu sichern. Ich beschreibe euch dann mal kurz, wie ich den Backup für meinen alten Mac gemacht habe. Vielleicht kann es auch noch jemanden helfen.

Der Backup

Okay, meine Festplatte wollte einfach nicht mehr funktionieren und da dachte ich mir, dass alle meine Daten verloren gegangen sind. Doch der Backup hat mir geholfen, sie wieder herzustellen. Als Erstes sollte man wissen, was man eigentlich sichern will. Eine Kopie der Festplatte zu machen, wäre die günstigste und einfachste Methode, aber wenn man das nicht rechtzeitig gemacht hat, dann muss man natürlich andere Wege aufsuchen. Das Problem treten bei den Apps aus iStore nicht auf, da diese dann auch wiederhergestellt werden können, sodass es zu keinem Verlust kommt. Das Problem taucht aber dann auf, wenn es sich um die eigenen Dateien wie Bilder, Briefe, Musik usw. handelt. Eine Möglichkeit, diese Dateien zu sichern, ist die Time Machine von Apple. Diese App sorgt für eine Sicherung aller Daten von der Festplatte und bietet damit eine gewisse Sicherheit. Der Nachteil liegt aber darin, dass Time Machine jeden Moment abstürzen kann, genau wie die Festplatte. Somit gehen die Dateien sowieso verloren.

Doppelt sicher

Damit man also eine größere Sicherheit bekommt, muss man die Daten doppelt sichern. Somit habe ich meiner Festplatte einfach noch ein weiteres Laufwerk hinzugefügt. Somit können die Dateien auf beide Platten gespeichert werden, sodass man in Falle des Absturzes einer Platte noch immer die andere zur Verfügung hat. Hierbei ist es wichtig, dass man sich auf die besonderen und relevanten Dateien orientiert, damit sie im Falle eines Absturzes sicher sind. Somit habe ich auch verschiedene Ordner kreiert, in die ich dann meine Dateien sortiert habe. Falls es dazu kommt, dass meine Festplatte ihr Leben aufgibt, kann ich immerhin durch den Backup zu den wichtigsten Dateien kommen. Damit rette ich sie alle vom Verlorengehen. Welches Programm man für den Backup wählt, hängt übrigens davon ab, wie viel Geld man dafür zahlen will. Es ist in der Regel eine individuelle Entscheidung.

Nomad – Mein Lieblingsmagazin

by korora on June 11, 2018, no comments

Ich war auf einer Reise nach Stockholm und in dem Zug kam ein Magazin in meine Hände, dass ich vorher nie gesehen hatte. Es hieß Nomad und auf den ersten Blick fand ich es ziemlich komisch, da es sich, wie man es gleich sehen konnte, um ein exklusives Magazin handelt. Ich habe einfach durchgeblättert und es kamen verschiedene Themen vor, besonders im Bereich der Kultur, Gesellschaft gab es sehr vieles zu lesen. Diesem Zufall habe ich es zu verdanken, dass ich jetzt ein neues Magazin gefunden habe, welches mein Interesse weckt und welches ich sehr gut finde. Besonders der Name und das minimalistische Design des Magazins haben mich beeindruckt, erst später kam ich auch zum Inhalt und wurde ein Fan. Ich würde es auch weiterempfehlen, da es sich wirklich um ein gut durchdachtes und lehrreiches Magazin handelt.

Die wichtigsten Fakten

Wie schon erwähnt, hatte mich der Name des Magazins wirklich interessiert, da er ungewöhnlich war. Der Name „nomad – where to go?“ eine besondere Art des Lebensmodus da, den man heute bevorzugt. Es repräsentiert auf einer Seite eine Suche nach besonderen und neuen inhaltlichen Positionen, aber auch die Suche nach den eigenen, persönlichen Positionen in der Gesellschaft. Der Name kann also einfach verraten, worüber das Magazin berichtet.

Der Inhalt

Da das Magazin sowohl in der englischen, als auch in der deutschen Sprache erhältlich ist, kann man schon deuten, dass es einen internationalen Charakter hat. Auf den Seiten des Magazins findet man verschiedene Textsorten, in denen man neue und nützliche Informationen finden kann. Durch Interviews, aber auch durch Gesprächsrunden und Porträts über bestimmte Designer, erfährt man einfach Neuheiten über wichtige Fragestellungen aus dem Bereich der Raumgestaltung. Sehr viele verschiedene Autoren und einflussreiche Personen äußern ihre Meinung zu bestimmten Themen, die dann auch mit Bildern gefolgt sind. Somit bekommt man einfacher einen Einblick in die ganze Situation.

Die erste Fassung

Bei diesem Magazin handelt es sich um eine relativ neue Erscheinung, die erst seit einem Jahr auf dem Markt zu finden ist. Das Magazin wurde von HW.Design ausgegeben, das eine der wichtigsten Kreativagenturen in Deutschland darstellt. Gerade aus diesem Grund ist auch das Magazin so populär geworden und erobert mittlerweile den Markt. Der Vorteil liegt darin, dass ich mir nicht immer eine gedruckte Fassung kaufen muss, sondern sie auch im Internet finden kann. Das hilft mir besonders, wenn ich etwas schnell erfahren will, aber keine Zeitung habe.

Ich designe mein eigenes Logo – Tipps

by korora on May 15, 2018, no comments

Wenn man sich gut mit dem Internet auskennt, dann sollte man dieses Wissen auch weiterleiten. Aus diesem Grund erkläre ich euch heute, wie man ein eigenes Logo designiert. Dabei muss man wissen, dass es sich hierbei um keine einfache Arbeit handelt und dass man schon bestimmte Sachen in Betracht ziehen soll, wenn man sich dazu entscheidet, selber ein Logo zu kreieren. Das Logo ist deshalb wichtig, weil es den ersten Eindruck des Unternehmens oder der Internetseite vermittelt. Wenn das Logo schlecht ist, dann spielt es keine Rolle mehr, ob das Unternehmen etwas Gutes anzubieten hat. Somit ist das Logo eine Art Repräsentativ, für das man sich Mühe geben sollte. Ich habe am Anfang natürlich auch Fehler gemacht, aus diesen aber gelernt. Somit kann ich euch auch verraten, was man beim Logo-Design beachten und was man lieber nicht tun sollte. Außerdem ist es sehr wichtig, dass man keine Kopie eines schon vorhandenen Logos macht, sonst kann man auch vor Gericht kommen. Man muss sich selber treu bleiben und den eigenen Stil befolgen.

Ein eigenes Logo entwerfen

Das Logo muss den eigenen Bedürfnissen und Wünschen angepasst sein. Somit sollte es also das Unternehmen repräsentieren, aber auch etwas Besonderes darstellen. Erstmals sollte man sich Gedanken darüber machen, welche Farben und welche Größe das Logo haben sollte. Erst nachdem man eine bestimmte Vorstellung im Kopf hat, kann man ein Logo erstellen. Dabei hilft auch, wenn man sich einen klaren Überblick davon schafft, wie andere Logos aussehen, die aus derselben Branche kommen. Das eigene Logo sollte dann denen ähneln, aber sich auch von allen anderen unterscheiden.

Die Botschaft

Das Logo vermittelt eine Botschaft. Somit muss es aussagekräftig wirken. Ich habe dann immer Logos geschaffen, die einfach sind und ohne viele Details funktionieren. Ein Logo sollte selber für sich sprechen und sich nicht durch Farben oder andere Details aussondern. Es ist wichtig, dass das Logo etwas über das Unternehmen aussagt und dass es bei den Kunden in Erinnerung bleibt.

Unterstützung eines Grafikers

Wenn man selber nicht sicher ist, ob man das Logo erschaffen kann, dann kann man immer einen Grafiker um Rat fragen. Er kann dann selber seine Meinung zum Logo sagen, und auf eventuelle Verbesserungen hinweisen. Es ist nur wichtig, dass man beim Kreieren nicht blind dem Trend folgt, sondern etwas Neues erschafft. Man sollte auch keine Clip-Arts verwenden oder andere Details, die großen Aufwand brauchen. Man sollte es einfach und dezent halten, und nicht übertreiben. Meiner Meinung nach ist weniger manchmal mehr.

Lagom – Neues im Innenraumdesign

by korora on April 15, 2018, no comments

Skandinavien ist doch ein sehr schönes Gebiet, und ich mag es besonders, weil es so ruhig ist. Schweden ist mir besonders nahe am Herzen, da die Schweden einen bevorzugten Lebensstil haben, den sie auch weiter verbreiten. Mittlerweile hat sich dieser Lebensstil als ein Hype eingebürgert, sodass man heutzutage sehr viel vom Wort Lagom hören kann. Eine wortwörtliche Übersetzung würde heißen „nicht zu viel, nicht zu wenig, aber genau richtig”. Das heißt ungefähr, dass man seinen ganzen Lebensstil und Lebensort nach diesem Prinzip aufbaut. Ich hatte Lust darauf, so habe ich mich auch dazu entschlossen, selber was auszuprobieren und zu sehen, wie ich dieses Lagom-Design in mein eigenes Heim bringen kann.

Umweltfreundlicher umgehen

Das Konzept besagt, dass man sehr viele alte Sachen recyceln sollte, um somit die Umwelt zu schützen und auch etwas Neues daraus zu machen. Somit habe ich meine alten Möbel durch ein paar Tricks in neue verwandelt. Dafür habe ich zwar ziemlich viel Zeit gebraucht, aber um ehrlich zu sein, fühlt sich mein Zuhause jetzt wirklich friedlicher und harmonischer an. Der Trick war es, mit vielen Farben, Details und ein bisschen Geduld das alte Sofa in meine Lieblingsecke zu verwandeln. Dazu kamen auch noch alte Regale, die ich umgebaut habe, um somit eine Bücherecke zu kreieren. Hauptsache, man fühlt sich wohl und übertreibt nicht mit den Details.

Grün als Farbe des Lebens

Lagom besagt – viele Pflanzen retten den Tag. Deshalb sollte man in dem eigenen Innenraum sehr viel Grünes haben, damit man sich wohl fühlt und einfach mit den Pflanzen die Atmosphäre genießt. Ich habe mir dann ein paar Pflanzen gekauft und sie auf verschiedene Teile meiner Wohnung verteilt. Der Trick ist, dass alle diese Pflanzen durch Photosynthese auch noch den Innenraum angenehmer fürs Leben machen. Die Skandinavier wissen einfach, wie man es sich gemütlich macht.

Keine bunten Farben

Lagom bedeutet ja, dass man nicht übertreiben sollte. Nicht nur beim Essen, Trinken oder kleiden, sondern auch beim Designieren des Innenraums. Somit muss man auf kitschige und bunte Farben lieber verzichten. Viele weise und schwarze Töne können gut mit den Pflanzen kombiniert werden, sodass der Innenraum trotz Mangel an Farbe sehr angenehm wirkt. Mit weisen Möbeln und ein paar anderen Details kann man es sich ziemlich gemütlich machen, und eine Harmonie schaffen. Besonders hilfreich kann es sein, wenn man auch die alten Glühbirnen durch LED-Leuchte austauscht. Somit spart man Energie und hat einen sanften Ton des Lichtes im Innenraum.

Alte Macs wieder benutzen

by korora on March 17, 2018, no comments

Ich habe mir vor ein paar Jahren einen neuen Mac gekauft, den ich tagtäglich benutzt habe. Das Gute an ihm war tatsächlich seine Geschwindigkeit und das einfache Bedienen. Eines Morgens habe ich ihn aber nicht mehr benutzen können, da es seit diesem Moment keine neuen Updates für das MacOS Betriebssystem gab. Da ich auch keine Alternative finden konnte, legte ich den Mac in einen Schrank und hab für eine Weile vergessen, dass ich ihn überhaupt habe. Als ich ihn aber doch nach einer gewissen Zeit entdeckt habe, wollte ich herausfinden, was ich jetzt mit einem solchen Mac machen kann. Dabei hatte ich ein paar Ideen im Kopf.

Neues Betriebssystem

Da ich nirgends eine neue Version für MacOS finden konnte, habe ich versucht, ein anderes System zu installieren, und als die beste Auswahl kam mir Elementary vor. Es handelt sich hierbei um ein neues Betriebssystem, das dem MacOS sehr ähnlich ist. Das liegt wahrscheinlich daran, dass beim Herstellen dieses Systems besonders die Mac-Benutzer im Fokus waren. Mit Elementary hab ich dann alle Funktionen, die ich auch bei dem vorherigen Mac OS hatte, wieder benutzen können. Es muss aber darauf geachtet werden, dass während der Installation ein Dual-Core-Prozessor benötigt wird, der über mehr als 2 Gigabyte Speicher verfügt. Somit sollte der Mac auch nicht älter als 10 Jahre sein. Mit Elementary kann man dann den Mac wieder zum Leben erwecken.

Mac als Hardwarebasis

Wenn man aber Elementary nicht installieren will und lieber selber was basteln mag, dann kann man den alten Mac als Hardwarebasis benutzen. Somit habe ich den Mac erstmal aufgemacht, um zu sehen, welche Teile ich wiederverwenden kann. In der Regel kann man bei einem Mac bestimmte Teile nicht austauschen, aber diejenigen, die man kann, können nützlich sein. Ich habe dementsprechend aus meinem Mac den Core-Prozessor herausgenommen, da er dann auch bei anderen Computern Arbeit leisten kann. Der RAM sollte, genau wie bei meinem MAC, erweitert werden können, und zwei bis zu 2 Gigabyte. Bei manchen Macs kann er sogar mehr vertragen. Noch eine Sache, die man benutzen kann, ist die Festplatte. Bei den älteren Versionen der Macs kann man die Festplatte problemlos austauschen. Mein Mac stammt aus dem Jahre 2010 und ist somit eine ideale Hardwarebasis für meine Projekte.

Einen Mac zum Musikplayer machen

Eine weitere Möglichkeit, die ich auch für eine gewisse Zeit benutzt habe, war es, den Mac in einen Musikplayer umzuwandeln. Somit habe ich mir eine Playlist heruntergeladen und kreiert, und den Mac mit meinen Kopfhörern überall mitgenommen. Ein mp3-Player ist längst vergessen, da mein Mac wirklich gut als Musikplayer taugte. Besonders weil man dann kein neues OS installieren muss, erspart man sich die Mühe um das Gerät.

10 Jahre iPhone – zum Geburtstag

by korora on February 19, 2018, no comments

Ein iPhone zu besitzen, scheint heutzutage sehr cool zu sein. Ich hatte schon seit ein paar Jahren ein normales Smartphone, das eine sehr gute Leistung von sich gegeben hat, doch da der iPhone-Hype so groß geworden ist, habe ich mich dazu entschieden, mir eins zu holen. Das interessanteste daran war, dass ich überhaupt nicht lange suchen musste. In jedem einzelnen Shop, in den ich hereingegangen bin, konnte man ein iPhone kaufen. Und egal, wen man danach gefragt hat, jeder wusste alle wichtigen Fakten über die einzelnen Modelle, dass es mich fast gegruselt hat. Der iPhone-Hype ist schon 10 Jahre alt und in diesem Zeitabschnitt verkaufte Apple 1,2 Milliarden Geräte weltweit! Ich fand das ziemlich begeisternd, da ich mich vorher überhaupt nicht gefragt habe, was für einen Erfolg dieses Handy hat. Mit meinem iPhone 6S+ bin ich bis jetzt mehr als zufrieden, ich muss aber schon sagen, dass ich ein bisschen süchtig geworden bin. Es muss auch so sein, da das Handy wirklich viele verschiedene Möglichkeiten anbietet, dass man davon einfach nicht wegkommen kann.

Die wichtigsten Fakten übers iPhone

Das erste iPhone wurde vor ca. 10 Jahren auf den Markt gebracht und kostete 599 Dollar. Eine große Summe für ein solches Ding. Keine konnte damals aber wissen, was für einen Ruf dieses Handy bekommt und wie Steve Jobs durch dieses Handy reich werden wird. Alle hatten ihre Zweifel, doch als sich mehr und mehr Menschen dazu entschieden haben, einen iPhone zu kaufen, da wusste man schon, dass es daraus doch etwas wird. Das iPhone entwickelte sich durch die Jahre enorm und mittlerweile unterscheidet sich das heutige neuste Modell von dem ersten Modell drastisch. Es werden immer neue Möglichkeiten angeboten, das Handy in jedem Bereich des Lebens benutzen zu können, was die Popularität von Apple steigert.

Apple schafft eine eigene Welt

Die vielen Apps, die besonders und nur für iPhones kreiert sind, sorgen dafür, dass man ein besonderes Gefühl beim Benutzen bekommt. Außerdem verfügt ein iPhone über verschiedene Funktionen, die nicht nur eine Evolution darstellen, sondern auch eine vollkommene Neuheit auf dem Markt. Das neuste Modell, iPhone8, wurde lange erwartet und hat schon mehrere hunderttausend Verehrer weltweit. Gerade weil es so gut ist, habe ich mir Gedanken darüber gemacht, mir eins zu holen. Da aber der Preis zu viel für mich war, habe ich mir ein iPhone aus der sechsten Generation besorgt und bereue meine Entscheidung nicht, da es wirklich sehr viel anzubieten hat.

Fix und Foxi’s Jubiläum – Rolf Kauka

by korora on October 27, 2017, no comments

Ich glaube dass jeder, der in Deutschland aufgewachsen ist, schon einmal über Fix und Fox gehört hat. Ich bin mir auch sicher, dass die Hälfte dieser, die davon gehört haben, auch selber große Fans waren, so wie ich. Fix und Fox sind einfach eine meiner Lieblingserinnerungen aus der Kindheit und ich lese sie immer wieder gerne. Rolf Kauka war einer der besonderen Menschen, die jemals gelebt haben. Er wurde oft als deutscher Walt Disney bezeichnet, was in vielerlei Hinsicht stimmen kann. Er selbst hat aber Fix und Fox nicht gezeichnet, sondern nur erfunden. Das Konzept gehört ihm, alles andere haben seine Mitarbeiter erfunden. Da Rolf dieses Jahr seinen 100 Geburtstag feiert, reden jetzt alle nur über Fix und Fox. Somit kommen mir die Erinnerungen aus meiner Kindheit hervor.

Fix und Fox als Unterhaltung

Die Comics wurden gerade durch diese zwei Füchse berühmt. Sie waren einfach zu einem Bestandteil des Lebens geworden. Neue Abenteuer der beiden Füchse, ihre Art und Weise, mit Problemen umzugehen und das Design hat Kindern immer wieder aufs Neue Freude bereitet. Somit sind Fix und Foxi bestimmt die berühmtesten Füchse weltweit. Doch nicht nur diese Erfindung war ein Produkt von Kauka. Er übersetzte auch andere Comics und führte sie in die deutsche Welt ein. Somit entstand eine Reihe von Comicfiguren, die den Kindern Spaß gemacht haben. Ich hatte selber eine Kollektion von diesen Comics und habe sie immer wieder gerne gelesen, obwohl ich alles schon gewusst habe.

Kauka als Mensch

Es steht ans sehr viele Quellen, dass Kauka als Mensch ziemlich unsympathisch war und sehr oft an Stimmungsschwankungen gelitten hat. Gerade aus diesem Grund kann man manchmal nicht glauben, dass er diese Comics entworfen hat. Doch man muss ihn schätzen und mögen, denn er hat viele Kindheiten besser gemacht. Fix und Foxi sind zu m größten Comicerfolg von Deutschland geworden und zwar dank diesem Mensch. Es kam einfach eine neue Ära zu Stande, nachdem Fix und Fox auf die Welt kam. Der eine Fuchs, der alles schnell erledigt und so von der eigenen Natur hyperaktiv ist, und der andere, der vollkommen das Gegenteil ist. Gerade so ein Kontrast hat mich oft zum Lachen gebracht, ich habe viele Nächte unter der Decke die Comics heimlich gelesen, wieder und wieder. Kauka habe ich es zu verdanken, dass ich heute Brillen tragen muss. Aber auch 100 Jahre nach seiner Geburt leben seine Werke und gerade dies ist ein Zeichen, wie groß er als Künstler war.

Super Neue Tools für Designer

by korora on June 9, 2017, no comments

Irgendwie bilde ich mir ein, zu den kreativen Menschen zu gehören. Ich muss immer wieder neue Dinge ausprobieren, aber egal was ich im Internet so anstellen möchte, ich brauche das passende Programm, um meiner Kreativität freien Lauf zu lassen. Deshalb habe ich mich informiert, welche Software für mich geeignet ist und habe ein paar ausprobiert, von denen ich jetzt sehr begeistert bin und die ich Euch nicht vorenthalten möchte.

Schaut Euch die Programme mal an. Wenn Ihr Euch ein bisschen damit beschäftigt, werdet Ihr sehen, genauso wie ich, dass es nicht sonderlich schwer ist, mit den Programmen umzugehen. Das Installieren ist recht unproblematisch und die Anwendung wird Euch nach kurzer Einführungsphase ebenfalls überzeugen. Es gibt für alle Programme Tutorials und Hilfen.

Was genau können die Programme?

Die Programme können auf unterschiedliche Art und Weise alles das, was man benötigt, um Bilder oder Videos zu bearbeiten und wenn ich sage, nun wirklich alles, so meine ich auch alles. Egal, ob Ihr Personen ausschneiden oder in ein Bild einfügen möchtet, oder ob Ihr selbst etwas erstellen möchtet, was auch immer es ist, eines der Programme wird das Richtige für Euch sein. Ich war total verwundert, als ich die Programme in der Demo-Version das erste Mal getestet habe, einfach nur aus Neugierde. Ich hätte niemals erwartet, dass ich auch als Laie in Kürze hervorragende Bildbearbeitungen wie von einem Profi zustande bringe.

Es ist völlig egal, ob Du Dir eine eigene Webseite bauen möchtest oder Visitenkarten und Logos anfertigen möchtest. Mit diesen Programmen schaffst Du das problemlos. Mache Dir vorab Gedanken, was Du gerne machen möchtest, worauf der Wert legst und dann schaue Dir zu allen Programmen eine Demo an, spiele ein bisschen mit der Software herum und entscheide Dich erst dann für das Programm, was alle Deine Anforderungen enthält. Es muss nicht immer die neueste Version sein, lass Dich nicht ablenken von irgendwelchen Beiträgen oder irgendwelcher Werbung, sondern entscheide, was für Dich am besten ist. Nur dann bist Du mit dem Ergebnis zufrieden.

Das Preis-Leistungsverhältnis

Nicht immer sollte der Preis Dich bei Deinem Kauf beeinflussen. Denn es ist oftmals so, dass Du ein Programm käuflich erwirbst und Dich über den günstigen Preis freust, doch der Inhalt lässt zu wünschen übrig und Du merkst schnell, dass es sich bei dem Programm nicht um das handelt, was Du Dir eigentlich wünscht. Ich spreche aus Erfahrung. Ich habe auch erst eine Software erworben, die besonders günstig war und habe im wahrsten Sinne des Wortes das Geld zum Fenster rausgeschmissen. Erst dann bin ich losgezogen, habe mich erkundigt und eine teure, neue Software gekauft, die sich im Laufe der Jahre jedoch mehr als bezahlt gemacht hat. Ich kann sie in sämtlichen, verschiedenen Bereichen einsetzen und muss mir nicht für jedes Vorhaben eine eigene Software zulegen, was ich persönlich sehr gut finde. Nehmt Euch beim Kauf Eurer Software also Zeit und kauft nichts überstürzt.

Kennt noch jemand die DigeDags?

by korora on May 12, 2017, no comments

Wenn Ihr der älteren Generation angehört und dann vielleicht auch noch aus dem Osten kommt, werdet Ihr jetzt sicher sagen, na klar kennen wir die DigeDags, doch alle die jetzt mit dem Kopf schütteln und sich Gedanken machen, ob es sich bei den DigeDags, um ein neues Rezept handelt oder vielleicht einen Film, diejenigen möchte ich aufklären.

Die DigeDags sind drei Kobolde, über die eine Geschichte geschrieben wurde. Hierbei handelt es sich um eine Comiczeitschrift, die in den 50er Jahren der Renner war. Im Jahre 1955 erschuf Hannes Hegen die drei Kobolde, die fortan sein Leben und das von unzähligen Menschen veränderten sollten. In den Geschichten von Hannes Hegen ging es um Dig, Digedag und Dag, die durch die Zeit reisen konnten. Genauer gesagt: Sie reisten zwischen der Vergangenheit und Zukunft hin und her. Natürlich erleben die Drei in jedem Comicheft neue Abenteuer.

Mosaik-Hefte zum Lieben und Sammeln

Hegen suchte verzweifelt nach einem Ort, wo er seine Geschichten zum Leben erwecken konnte und wurde auch schnell fündig. Er fand eine Villa, die noch vom Krieg total zerstört war. Diese befand sich im Stadtteil Karlshorst in Ostberlin. Er begann die Villa wiederaufzubauen und in der Berliner Waldowallee errichtete er sein Atelier. Dort stellten Hegen und sein Team, welches immer größer wurde, 20 Jahre lang die „Mosaik“-Hefte her. Die Hefte wurden erst kritisch gemustert, denn zu der Zeit wurden Comics noch verhöhnt, doch das störte Hegen nicht. Er glaubte an seine Idee und wie sich später rausstellte, war genau diese Idee richtig. Sein Lebenswerk wurde zu einem unbeschreiblichen Erfolg.

Ich habe selbst einige Comichefte aus meiner Kindheit behalten. Eine meiner liebsten Geschichten handelt davon, dass die DigeDags gegen eine ganze Piratenmeute kämpfen müssen und auch auf dem Mississippi auf einem Dampfer landen. Der Band gehört zur Amerika-Serie. Daneben gab es noch die Erfinder- und Römer-Serie, welche ich sehr gerne möchte. Insgesamt wurden 221 Hefte in 7 Serien herausgebracht. Das Sammeln lohnte sich also.

Das Unfassbare

Hegen merkte schnell, dass er mit seinem Erfolg wachsen und immer wieder neue Geschichten erfinden musste, um die Leser bei Laune zu halten. Doch das fiel ihm immer schwerer und irgendwann merkte er, dass er an seine Grenzen gestoßen war. Er versuchte mit seinem Verlag, der die Hefte herausbrachte, zu sprechen und ihn dazu zu bewegen, weniger Hefte zu veröffentlichen. Während Hegen mit seinem Verlag in den Verhandlungen steckte, wurde von staatlicher Seite versucht, Hegens Mitarbeiter abzuwerben. Der Plan war ein neues, moderneres Mosaik mit anderen Figuren zu drucken. Der Plan gelang tatsächlich.

Hegen war total enttäuscht und hatte zunächst noch die Hoffnung, dass sein Werk einzigartig war und dass keiner seine Geschichten weiterschreiben durfte, da er seine Comics hatte schützen lassen. Das war auch richtig so, doch es war nicht verboten, einen ähnlichen Comic herauszubringen. Der Autor der DigeDags war am Boden zerstört und zog sich in den folgenden Jahren immer mehr zurück, sodass die Öffentlichkeit leider nichts mehr von ihm hörte, bis er im Alter von 89 Jahren verstarb. Seine Werke, so wie ich finde, zählen auch heute noch zu den besten seiner Zeit und werden hoffentlich vielen Menschen in Erinnerung bleiben. Denn selbst heute, wenn ich die alten Werke erneut durchlese, zaubert es mir immer noch ein Lächeln ins Gesicht.

Welches Linux passt zu mir?

by korora on April 11, 2017, no comments

Linux ist nicht jedem ein Begriff, daher möchte ich erst mal erklären, was eigentlich genau Linux ist? Linux ist genauso wie Windows ein Betriebssystem, doch man sagt das Linux weniger für Viren anfällig ist als Windows. Mit Linux könnt ihr die gleichen Programme auf Eurem Computer oder Laptop installieren wie mit Windows. Hier müsst Ihr einfach nur darauf achten, dass das Programm Linux kompatibel ist, aber in der Regel gibt es für jeden Download, der unter Windows möglich ist, auch einen Download, der für Linux geeignet ist. Wenn man sich wie ich das erste Mal mit Linux beschäftigt und eigentlich eher Windows gewohnt ist, kommt einem alles sehr komisch vor und vielleicht denkt Ihr, so wie ich anfangs auch, dass Ihr damit so gar nicht klarkommt – aber gebt Euch selber ein bisschen Zeit, ich verspreche Euch, es wird klappen!

So viele Linux-Distributionen

Linux verfügt über unterschiedliche Distributionen und hier müsst ihr Euch entscheiden, welches Linux das am besten Geeignete für eure Bedürfnisse ist. Die am meisten verbreitete und auch immer wieder gerne installierte Distribution bei Linux ist sicherlich Ubunto, denn Ubunto ist gerade für Einsteigern passend und daher die Nummer 1. Es ist einfach zu installieren und besonders leicht zu bedienen. Vielleicht werdet Ihr bei Eurer Suche auch auf das immer stärker wachsende Linux Mint stoßen. Das ist eine neue, ausgebaute Version von Ubunto. Die Oberfläche ist ziemlich gleich, doch gerade für Menschen, die Ihren Computer auch zum Spielen nutzen, bietet Linux Mint mehr Vorteile.

Vielleicht schaut Ihr Euch vor der Installation von einer Linux Version erst die jeweilige VirtualBox an. Die Box lässt Euch in dem gewünschten Betriebssystem von Linux herumspielen. Ihr könnt alle Funktionen ausprobieren, ohne Angst haben zu müssen, dass Ihr etwas von Euren Programmen verliert. Die Box führt Euch durch die ersten Schritte von Linux und wenn Ihr alles getestet habt, könnt Ihr entscheiden, ob das Betriebssystem Euer Favorit ist.

Ich habe vorab unterschiedliche VirtualBoxen von Linux getestet, um einfach mal zu schauen, was bei Linux anders ist als bei Windows und ob ich mit dem Betriebssystem alle Programme nutzen kann, die ich bislang auch auf meinem Computer nutzen konnte. Ich war total überrascht wie einfach das Programm zu steuern war und wie schnell ich mich herein gefunden hatte.

Welche Vorteile bringt Linux mit?

Linux ist, was viele Nutzer gar nicht glauben können mittlerweile das weltweit erfolgreichste Betriebssystem auf dem Markt. Linux läuft auf sehr vielen unterschiedlichen Webservern und sogar die meisten Smartphones und Tablets akzeptieren Linux, ebenso Smart-TVs und Router. Selbst die NAS-Geräte werden mittlerweile mit Linux betrieben.

Eines der besten Argumente, warum ich auf Linux umgestiegen bin, ist die Sicherheit, denn Viren gehören der Vergangenheit an. Linux Programme können nur auf speziellen Linuxseiten, auch kostenfrei heruntergeladen werden und nicht wie es bei Windows der Fall ist im ganzen Internet, somit ist es nicht möglich sich einen Virus beim Downloaden von Programmen mit herunterzuladen, da die Linuxseiten streng geschützt werden. Ich bin überzeugt, das Linux eines der besten Betriebssysteme ist, die es auf dem Markt gibt.