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Die Welt um den Apfel

Apple Hype – das neue I Phone 7

by korora on September 22, 2016, no comments

Bald ist es soweit und ich werde mein neues iPhone 7 endlich in den Händen halten. Wobei meine Euphorie nach der Veröffentlichung der Neuerungen etwas geschrumpft ist. Leider. Denn gegenüber den Vorgängermodellen gibt es gar nicht so viele Veränderungen, wie anfangs angenommen. Das Design und die Hülle haben sich nur ein wenig geändert, dafür gibt es technische Neuheiten, auf die ich sehr gespannt bin. Es gibt ab dem 16. September 2016 das iPhone 7 und das etwas größere iPhone 7 Plus. Allein finanziell habe ich mich für das normale iPhone 7 entschieden. Ich habe eine edle, matte schwarze Optik gewählt, die neu ist. Das ist wohl die größte optische Neuerung: Es gibt zwei neue schwarze Modelle, eins in Hochglanz und eins in matt. Dafür ist die Farbe Grau weggefallen. Die Geräte in Silber, Gold und Rosé gibt es nach wie vor.

Design und Optik: detailreiche Veränderungen

An einigen klitzekleinen Details hat sich wohl auch etwas geändert. Die Maße weichen kaum von denen des Vorgängers iPhone 6S ab, auch der Homebutton ist noch da. Dafür nimmt dieser jetzt noch besser, unterschiedliche Druckstärken meiner Finger wahr und reagiert entsprechend darauf. Oben und unten am Gerät gibt es jetzt wohl Stereo-Lautsprecher. Da wird mir das Spielen im Querformat erst recht Spaß machen.
Durch diese Lautsprecher soll das iPhone 7 laut Apple wohl doppelt so laut sein wie das Vorgängermodell. Ich bin gespannt! Laut den Herstellern gibt es die sonst so störende Einbuchtung um die Kamera nicht mehr. Dafür ragt die Linse jetzt ein Stück hervor. Grund dafür sei ein mechanischer, neuer Schutz – gegen Wasser und Staub. Am Display hat sich nicht viel geändert. Zu der zu erwartenden Auflösung sagte Apple bisher nicht viel, aber sie soll besser sein als beim Vorgängermodell. Die 3D-Technologie bleibt glücklicherweise erhalten.

Die wohl größte Änderung, sowohl optisch als auch technisch, ist das Wegfallen des Kopfhöreranschlusses. Apple rechtfertigt diesen für mich schlimmen Verlust mit Platzmangel. Im ersten Moment war ich wirklich schockiert, hab ich doch all meine Musik immer über mein iPhone gehört. Aber ein passender Lightning-Kabel-Adapter und ein Kabelkopfhörer sind wohl im Lieferumfang enthalten – Gott sei Dank!

Technische und funktionelle Neuerungen

Dank eines leistungsfähigeren Prozessors, dem A10 Fusion, soll das neue iPhone wesentlich länger in Aktion bleiben. Unter iOS 10 ging den iPhones viel zu schnell der Saft aus, das soll sich jetzt ändern. Laut Hersteller soll das iPhone 7 40 Prozent schneller sein als das Vorgängermodell. Dazu kommt eine ganze Stunde längere Akkulaufzeit. Leistungstechnisch hat sich das Warten auf das neue iPhone also schon mal gelohnt.

Der Speicher ist ebenfalls vergrößert worden. Beim kleinsten iPhone 7 gibt es jetzt ganze 32 statt 16 Gigabyte – das ist doppelt so viel Platz wie vorher! Darauf folgen die Geräte mit 128 und 256 Gigabyte. Eine große Verbesserung wurde auch für die Kamera versprochen. Diese ist laut Apple rundum erneuert. Zudem wurde ein neuer optischer Bildstabilisator integriert und eine größere Blende. Die Aufnahme von Bildern geht auch wesentlich schneller, innerhalb von ungefähr 25 Millisekunden hat man ein gestochen scharfes Bild mit 12 Megapixeln. Der LED-Blitz auf der Rückseite ist dieses Mal vierfach und spendet somit mehr Licht. Er soll sich laut Hersteller an die Beleuchtung und das Licht der Umgebung anpassen und in Videos gibt es weniger Flimmern. Für meine zukünftigen Selfies gibt es die Frontkamera mit ganzen 7 Megapixeln. Das iPhone 7 Plus hat sogar zwei Kameras auf der Rückseite. Durch dieses duale System ist ein größerer Zoom möglich. Es gibt eine Weitwinkel-Linse sowie ein Teleobjektiv. Laut Apple kann ich meine Fotos zukünftig auch im RAW-Format abspeichern. Das dürfte mir bei der nachträglichen Fotobearbeitung sehr helfen.

Alles in allem bin ich gespannt, was mir das neue iPhone bringt und ob es wirklich so viel hält, wie Apple verspricht. Ich bleib mal optimistisch und freue mich weiter.

Mac On Linux

by korora on January 4, 2015, no comments

Imac Linux24h Pflege

MACONLINUX-brustvergroesserung

Hi Leute, herzlich willkommen hier und viel Spaß beim Lesen.
Ich bin ein ziemlicher Fan von dieser speziellen Firma aus Kalifornien. Deren Symbol, ein Apfel wohlgemerkt, steht für viele geniale Produkte: iPhone, iPad, ja schon Mac selber haben die Welt verändert, bunter und aufregender gemacht. Denn wir sollten auch nicht vergessen, dass Computer und Informationstechnik im Allgemeinen noch vor wenigen Jahren ziemlich öde aussah und oft auch nur genau so funktionierte, wie das die großen Trends einiger weniger Anbieter vorgab. Apple hat selbst einen Trend ausgelöst und unterstützt, nämlich jenen Umgang mit Informationen, der nicht dröge, sondern vielmehr hip und interessant sein kann. Warum sollte ein Computer nicht gut aussehen? Warum sollten Telefone nur telefonieren können? Klar, andere Hersteller und Produzenten von Produkten haben sich auch so ihre Gedanken gemacht, aber wenn man sich zum Beispiel den einstmals größten Player auf dem Mobilfunkmarkt, Nokia, so anschaut, dann wird das Versagen des Managements dort klar.
Heute dient uns die Technik und sie macht Freude. Dank der mutigen und Weg weisenden Entscheidungen und Kreationen eines Steve Jobs können Millionen und Abermillionen Menschen solche großartigen Geräte nutzen und sich dabei in ihrer Individualität, aber auch in ihrem Gemeinsinn ganz hervorragend entfalten. Apple – Produkte, so jedenfalls meine Meinung, machen die Welt kleiner und größer zugleich. Sie ermöglichen es uns, jederzeit und an jedem Ort neue, vielleicht ganz originelle Erfahrungen zu machen, sie stellen uns das Wissen des Internets und damit der Menschheit auf besonders klare und leicht zu regelnde Weise zur Verfügung. Alle, die laut wie die Unken rufen und meinen, die Firma sei entweder nur ein aufgeblasener Werbeapparat oder auch ein simples Unternehmen aus der Elektronikbranche und werde auch wieder verschwinden, haben ganz offenbar die Zeichen der Zeit nicht erkannt: Information und Unterhaltung sind in ihrem Zusammenspiel für die kommenden Generationen geradezu selbstverständlich und so wundert es kaum, dass die in diesem Zusammenhang besonders innovativen und flexiblen Apple – Geräte derart beliebt sind! Informationen sollen stets verfügbar und zudem schnell zu erfassen sein – und das beherrschen iPhone oder iPad einfach perfekt. Hinzu kommt die Ausstrahlung, der ich vielleicht erliegen mag, was freilich auch nichts Besonderes ist. Warum darf denn bitteschön ein Produkt nicht nur funktional, sondern auch schön sein und stylish aussehen? Darauf kommt es an und ich werde den Weg von Apple auch immer mal wieder in meinem Blog beleuchten. Keine Sorge, das hier ist kein reiner Apple-Blog, dafür bin auch ich viel zu kritisch, vielmehr geht es um alle möglichen Erlebnisse, die ich so den lieben langen Tag habe und von denen ich manche für wirklich beschreibenswert halte. So hat beispielsweise mein Opa seit kurzem eine Pflegekraft aus Polen, meine Eltern haben das vermittelt. Ich konnte das zunächst nicht richtig verstehen, aber wenn man sich näher damit auseinandersetzt, wird schnell klar: Das ist gelebtes Europa! Wir sind ein Markt und eine Bevölkerung, wenn auch in viele Völker unterteilt. Dazu später mehr. Genauso lassen sich ja viele Frauen ihre Brüste im Ausland vergrößern oder gar ihre Brüste in München verkleinern.
Oder die seit neustem auftauchen Apps rund um Gesundheitspflege und Fürsorge. Da gibt es einige echt spannende Sache, die ich unbedingt mal näher besprechen möchte. Oder das immer beliebtere Linux, dessen Vorteile so viele Leute noch gar nicht kennen – und so weiter. Es gibt viel zu schreiben, ich fange also lieber gleich mal an.

Brustverkleinerung München

by korora on March 24, 2013, no comments

MACONLINUX-brustverkleinerung Muenchen
Brustverkleinerung – kosmetische Operation/medizinischer Nutzen

Für eine Brustverkleinerung (Mammareduktion), gibt es kosmetisch-ästhetische Gründe oder medizinische Indikation. Die jeweils vorliegenden Gründe sind für die Auswahl der Methode und die Kosten des Eingriffs, nicht relevant. Der Unterschied liegt lediglich darin, dass bei medizinischer Indikation, die Kosten der Operation in der Regel von den gesetzlichen und privaten Krankenkassen übernommen werden. Ziel des Eingriffs ist die Verringerung von Volumen und Gewicht der Brüste. Brustoperationen gehören zu den beliebtesten Schönheitsoperationen und sind heutzutage schon routinemäßige Eingriffe für Chirurgen im Bereich der Ästhetik.

Medizinische Gründe für eine Brustverkleinerung

Viele Frauen mit zu großer Oberweite leiden nicht nur psychisch, sondern sind, oft jahrelang, von gesundheitliche Folgeschäden wie Rückenschmerzen, Kopfschmerzen, Nacken-Verspannungen,Haltungsschäden und chronische Haut-Infekten an der Brust-Unterseite betroffen. Die psychischen Beschwerden äußern sich in verschiedenen Symptomen und können enormen Leidensdruck bis hin zur Depression auslösen. Viele Frauen trauen sich mit ihrer üppigen Oberweite nicht mehr ins Schwimmbad, zum Sport oder in Dessous-Geschäfte und versuchen ständig ihren Körper zu verstecken. Ständig angestarrt, und auf die reine Körperlichkeit reduziert zu werden, ist für viele Betroffene eine große mentale Belastung. Um eine medizinische Indikation zwecks Kostenübernahme bescheinigt zu bekommen reichen die psychischen Beeinträchtigungen oft trotzdem nicht aus. Je nach Vorgaben der einzelnen Krankenkasse muss die Notwendigkeit des Eingriffs vom Hausarzt, vom medizinischen Dienst und von Fachärzten, bestätigt werden. Hilfreich für die Bewilligung eines Antrags auf Kostenübernahme ist der Nachweis über erfolglose Versuche die, durch die großen Brüste hervorgerufenen Beschwerden, zu behandeln. Auch die belegbaren Versuche das die Patientin selber Alles unternommen hat um beschwerdefrei leben zu können, sind zu empfehlen. Zu den eigenen Bemühungen gehören in diesem Fall beispielsweise sportliche Betätigung und Gewichtsreduzierung zur Besserung der vorhandenen Rückenbeschwerden, oder auch Entspannungs- und Massagetherapien für die Nacken-Muskulatur. Gewährt die Krankenkasse dann die Übernahme der Kosten für die Operation, oder zumindest einen Zuschuss, muss die Patientin nicht aus finanziellen Gründen auf den Eingriff. der die körperliche und seelische Gesundheit wiederherstellen kann, verzichten.

Die unterschiedlichen Verfahren zur operativen Brustverkleinerung

Die Brust wird während der Operation durch das Entfernen von überschüssigem Fett- und Drüsengewebe im unteren Brustbereich, an Gewicht und Volumen verkleinert. Zum befriedigenden Ergebnis gehört außerdem zumeist die Versetzung der Brustwarze, inklusive Nerven und Blutgefäßen. Abschließen wird das Brustgewebe gestrafft und überschüssige Haut entfernt. Zu Brustoperationen haben sich im Laufe der letzten Jahren mehrere unterschiedliche Verfahren bewährt. Die Strömbeck-Methode (der L-Schnitt ), die Methode nach Hall Findlay, sowie die Lejour-Methode und das Benelli-Verfahren, gehören zu den häufigsten Verfahrensweisen.

Bei der so genannten L-Schnitt Methode, benannt nach der späteren Narben-Form eines umgedrehten T und zurückgehend auf den Brust-Chirurgen Jan Strömbeck, handelt es sich um die Standard-Version zur Verkleinerung besonders großer und/oder stark hängender Brüste. Die hierbei notwendige, großflächige Öffnung des Operations-Gebietes wird durch die Verbindung eines waagrechten mit einem senkrechten Schnitt, gewährleistet.

Die Hall Findlay Methode wurde nach einer kanadischen Chirurgin benannt und gilt als besonders schonend für die Brustwarzen. Deren Funktion ist von Nervenversorgung und Durchblutung während des Eingriffs abhängig, und durch diese Form der Operation ist die notwendige Versorgung der Gefäße, bestmöglich sichergestellt.

Nach der belgischen Chirurgin Madeleine Lejour ist die Lejour-Methode benannt. Diese Methode gilt, durch ausschließlich senkrechte Schnitte, als besonders narbensparend. Die zurück bleibenden Narben sind kleiner, kürzer und unauffälliger als bei anderen Methoden.

Auch auf die Minimierung der Narben setzt die so genannte O-Methode nach Louis Benelli. Hierbei erfolgt der Eingriff durch einen runden Schnitt ( O-Form ) um den Warzenhof. Geeignet ist diese Methode für die Verkleinerung von mittelgroßen Brüsten, und für Patientinnen die generell zu Wundheilungsstörungen neigen.

In der Regel wird der Chirurg im Vorgespräch die einzelnen Operations-Methoden vorstellen, ihre Vor- und Nachteile erläutern und der Patientin zu einer bestimmten Methode raten.

Risiken und Nebenwirkungen von ästhetischen Brustoperationen

Zunächst gelten für jeden eingriff unter Vollnarkose die üblichen, damit verbundenen Risiken. Thrombose, Herz- und Kreislaufprobleme sowie mögliche Unverträglichkeiten der Narkosemittel gehören dazu. Auch Vorerkrankungen wie Diabetes und Störungen des Herz-Kreislaufsystems bergen Risiken ebenso wie Rauchen und diverse Allergien. Bei Operationen mit dem Ziel der Brustverkleinerung kommen weitere, spezifische Risiken dazu. Durch die oft notwendige Versetzung der Brustwarzen können diese in Funktion und Sensibilität, eingeschränkt bleiben. Für Frauen mit Kinderwunsch gilt es dabei zu bedenken, dass auch die Milchgänge der Brust dauerhaft betroffen bleiben können. Weiterhin können durch im Vorfeld überdehnte oder geschädigte Haut, unschöne Wellen und/oder Falten zurückbleiben. Verantwortlich dafür ist die Einschränkung der Retraktionskraft der Haut, also die fehlende oder unzureichende Fähigkeit der Haut sich zurück zu ziehen. Auch Verhärtungen, Rötungen und Blutergüsse können auftreten, oft in Verbindung mit Taubheitsgefühlen.
Neben den medizinischen Risiken besteht auch die Möglichkeit dass die Patientin mit dem rein optischen Ergebnis der Operation unzufrieden ist. Unrealistische, übertriebene Erwartungen sollten also besser im Vorfeld einer Brustoperation abgeklärt werden.

Die Kosten für eine Operation zur Brustverkleinerung

Die Kosten sollten bei der Wahl der Klinik, bzw. des ausführenden Chirurgen, nicht das wichtigste Kriterium sein, dennoch empfiehlt sich ein kritischer Vergleich im Vorfeld. Die Preisspanne geht von etwa 4500 € bis 8000€ und orientiert sich selbstverständlich auch am Aufwand der geplanten Operation. Beim Preisvergleich ist darauf zu achten, welche Leistungen durch das jeweilige Gesamtpaket abgedeckt sind. Idealerweise wären das die Beratungsgespräche, Untersuchungen und Laborkosten im Vorfeld des Eingriffs, dann die eigentlichen Operationskosten inclusive Honorar, Materialien, Medikamente und Miete für Operationssaal und Geräte, und abschließend die Kosten für einen möglichen stationären Aufenthalt, die Nachsorge-Untersuchungen und erforderliche Materialien wie Stütz-BH oder ähnliches. Die Gesamtkosten sind von verschiedenen Faktoren abhängig und sollten vor dem Eingriff detailliert geklärt werden, um böse Überraschungen auszuschließen.

Maßnahmen nach erfolgreicher Operation

Auch nach einer erfolgreich verlaufenden Operation mit zufriedenstellendem Ergebnis, gilt es für die Patientin noch ein paar Einschränkungen in Kauf zu nehmen und zu beachten. Die, immer mal wieder auftauchenden Versprechen, die suggerieren eine Brustoperation sei eine Kleinigkeit die in 3 Tagen vergessen ist, sind unseriöse Werbeversprechen deren geweckte Erwartungen die Realität nicht erfüllen kann. Jede Patientin sollte sich bewusst sein, und darüber aufgeklärt werden, dass nach einer entsprechenden Operation bis zu 6 Wochen lang ein spezieller Stütz-BH getragen werden muss, die Fäden der Wunden des Eingriffs erst nach ca. 3 Wochen gezogen werden und die Brüste, mehrere Wochen lang, geschwollen und druckempfindlich sind. Sport und körperliche Anstrengung kann einige Wochen lang nicht möglich sein und die betroffenen Hautstellen dürfen mindestens 6 Monate lang nicht der Sonne ausgesetzt werden. Sollten Narben-Korrekturen nötig sein oder eine verzögerte Wundheilung auftreten, können bis zur endgültigen Beschwerdefreiheit 6 – 9 Monate Zeit vergehen.

Lebenslanges Lernen

by korora on February 28, 2013, no comments

Als ich an der Universität studierte, fiel mir auf, dass neuerdings auch immer mehr ältere Leute in die Hochschulen kommen. Ganz offenbar möchten sie noch weiter lernen, obwohl sich mancher schon im ziemlich fortgeschrittenen Alter befindet. Nun stellt sich die Frage, was das überhaupt bringen soll und warum das überhaupt passiert. In anderen Ländern ist das schließlich ganz anders: Dort gelten die Alten und deren Vorstellungen oft als Gesetze, unverändlich und gültig in ihren Ansichten. Gerade asiatische Länder, ohnehin mit einer rigiden Sittenmoral und einem lebendigen Ahnenkult ausgestattet, weisen den Alten die besten Plätze zu. Diese brauchen nichts mehr zu lernen, ihre Lebensweisheit reicht dort offenbar schon aus, um Bedeutung zu haben.24 h Pflege

In Deutschland hingegen sind ältere Leute leider oft genug allein, fühlen sich ausgeschlossen vom gesellschaftlichen Prozess. Niemand hat dieses Problem bisher im Ganzen erkannt, auch wenn die Politik beginnt, ein wenig herumzuwurschteln, wie wir das ja alle kennen.
Die Alten aber beginnen sich selbst zu kümmern (während die Jugend ihr Geld für Schöneheitsoperationen und Videospiele ausgibt). Das ist eine tolle Sache und wird vielerorts auch begrüßt. Zwischen Renteneintritt (oft genug auch erzwungen, das ist die andere Seite des komplizierten Renteneintrittsalter) und Tod liegen mitttlerweile viele Jahre, die Rentner sind rüstig und nicht selten auch finanziell äußerst gut ausgestattet. Reisen allein ist zwar schön, aber nicht für jeden geeignet. Auch das Umsorgen der Enkel, die Arbeit im Verein oder die simple Züchten von Rosen füllt längst nicht jeden älteren Semester aus und so überrascht es kaum, dass sich viele alte Leute der Überzeugung des Aristoteles anschließen, der meinte, alle Menschen strebten von Natur aus nach Wissen. Und das gilt es schließlich nicht nur zu vermehren und zu festigen, sondern zudem auch zu erweitern und mitzuteilen. Die Alten sind ein Schatz jeder Gesellschaft genauso wie die Jungen das Erbe und die Zukunft darstellen.
Und es sind nicht nur die Unis, Hochschulen, Volkshochschulen, die von diesem Interesse profitieren, auch Unternehmen wie Apple nutzen dies. Warum auch nicht, tragen doch all die kleinen, aber sinnvollen Apps zur Wissensvermehrung bei! Das Internet im Ganzen und Apple im Einzelnen sind durchaus für die Explosion des Wissens auch unter den älteren Generationen verantwortlich, alles andere zu behaupten wäre Humbug. Die Menschen nutzen die elektronischen Hilfsmittel und es ist allemal einfacher und schneller, sich über sein iPhone zu informieren als den Brockhaus herauszuholen, zumal unterwegs. Kein Wunder also, dass Brockhaus selbst und sogar die encyclopedia britannica künftig nicht mehr in Buchform, sondern nur noch online erscheinen sollen – die älteren und treuen Leser gehen schließlich mehrheitlich zur effektiven Nutzung des so viel ergiebigeren Internets über.