Babylon Berlin ist zurück

Bild: Von Babylon Berlin – https://www.babylon-berlin.com, CC BY-SA 4.0.

Am Sonntag, den 11. Oktober 2020, startet die dritte Staffel von Babylon Berlin im Ersten. Hier erfahrt Ihr, was über die 12 Folgen der dritten Staffel bereits bekannt ist. Auch habe ich Euch die Sendetermine der einzelnen Folgen zusammengefasst.

Was passierte in Staffel 1. & 2. von Babylon Berlin?

Charlotte Richter ist eine Gelegenheitsarbeiterin aus der Arbeiterschicht. Um ihre Familie zu ernähren, arbeitet sie im Berlin des Jahres 1929 für die Polizeibehörde. Nachts arbeitet sie im „Moka Efti“, einem Nachtclub. Durch einen Job im Morddezernat lernt sie den drogenabhängigen Kommissar Rath kennen. Ab da an bekommt der, aus dem Ersten Weltkrieg Traumatisierte, Kommissar Rath Hilfe von Charlotte Richter. Diese unterstützt ihn bei der Aufklärung seiner Mordfälle. Mit der Zeit werden die beiden ein Team.

Was in der 3. Staffel von Babylon Berlin passiert

Die dritte Staffel von Babylon Berlin spielt wieder im Berlin des Jahres 1929. Diesmal ermittelt Kommissar Rath bei einem Todesfall an einem Filmset. Eine Schauspielerin ist gestorben. Rath muss klären, ob es sich dabei um einen Unfall oder um einen Mord handelt. Wieder wird er von Charlotte Richter unterstützt. Wie in den ersten beiden Staffeln sollen auch in Staffel drei Drogen thematisiert werden.

Wer ist dabei? – Schauspieler und Produzenten

Tom Tykwer, Henk Handloegten und Achim Borris sind die Produzenten der Ersten beiden Staffeln von Babylon Berlin. Auch die dritte Staffel wurde unter ihrer Leitung gedreht. Bei der dritten Staffel der Serie orientierten sie sich an dem Buch „Der stumme Tod“ von Volker Kutscher. Bei den ersten beiden Staffeln orientierten sie sich an „Der nasse Fisch“, auch von Volker Kutscher. Kommissar Rath wird gespielt von Volker Bruch, Charlotte Richter von Liv Lisa Fries. Die dritte Staffel von Babylon Berlin entstand ein weiteres Mal in der Zusammenarbeit von Sky und ARD.

Wird es eine vierte Staffel Babylon Berlin geben?

Eine vierte Staffel von Babylon Berlin ist in Planung. Das teilten die Produzenten der Serie mit. Mehr gaben sie nicht bekannt. Trotzdem dürfen wir uns nach der dritten Staffel, schon auf neue Folgen von Babylon Berlin freuen.

Die Preise von Babylon Berlin

Babylon Berlin ist preisgekrönt und die erfolgreichste deutsche Serie überhaupt. Sie gewann 14-mal den Grimme Preis und viermal den deutschen Fernsehpreis. Dafür ist Babylon Berlin auch die teuerste deutsche Serie überhaupt. Die ersten beiden Staffeln von Babylon Berlin kosteten über 40 Millionen Euro.

Die Sendetermine der dritten Staffel

Die ersten drei Folgen von Babylon Berlin werden am Sonntag, den 11. Oktober 2020, um 20:15 im Ersten ausgestrahlt. Alle weiteren Folgen werden wie folgt im Ersten ausgestrahlt:

  • Folge 4 – 6 am Mittwoch, den 14.10.2020 ab 20:15.
  • Folge 7 – 8 am Donnerstag, den 15.10.2020 ab 20:15.
  • Folge 9 – 10 am Mittwoch, den 21.10.2020 ab 20:15.
  • Folge 11 – 12 am Donnerstag, den 22.10.2020 ab 20:15

Apple iMacs: Bald mit Face ID und Wireless Charge?

Die 2020er iMacs sind gerade erst erschienen, diesmal noch mit Intel-Chipsätzen, da verdichten sich die Gerüchte, was Apple-User im nächsten Jahr erwarten könnte. Mit der Umstellung auf die hauseigenen Chipsätze Apple Silicon steht vielleicht auch ein Re-Design der iMacs an. Damit ist keine komplette Erneuerung gemeint, sondern eher ein perfektionierendes Fein-Tuning, wie man es von Apple gewohnt ist.

Gerüchte um ein neues Konzept

Gleich mehrere Experten scheinen sich sicher, mit der Einführung der Apple-Silicon-Generation kommt auch ein neues Design des iMacs auf den Markt. Den freiberuflichen Grafik-Designer Daniel Batista haben diese Gerüchte für ein Konzept inspiriert, das er auf Behance veröffentlichte und für jeden einsehbar ist.

Bei ihm sieht der neue iMac wie eine Monitor-große Version des iPad Pro aus, befestigt an einem Pro-Standfuß. Das Gehäuse ist dünner, die Bildschirm-Ränder sind reduziert. Insgesamt wirkt der iMac damit moderner.

Der Clou seines Konzepts sind allerdings die erweiterten Funktionen. So wird der Standfuß seines iMacs zur Wireless Charging-Fläche, auf dem ihr die Magic Mouse, euer iPhone oder die AirPods laden könnt. Das Magic Keyboard hat jetzt eine Hintergrundbeleuchtung. Ein Feature, das sich viele Nutzer schon gewünscht haben. Und schließlich soll der neue iMac über eine TrueDepth-Kamera verfügen. So können sich die Nutzer mit Face ID anmelden.

Codeschnipsel in Big Sur geben Hinweise

Zumindest die letzte Funktion scheint nicht zu weit hergeholt und in den nächsten iMacs sehr gut möglich. In der jüngsten Betaversion des neuen macOS 11 alias Big Sur fanden Nutzer Hinweise im Code auf eine neue biometrische Funktion.

In der dritten Vorabversion, die Apple im Juli ausgegeben hat, wurden dazu passende Code-Strings verwendet. Die darin verwendeten Codenamen entsprechen denen, die in iOS benutzt wurden, als Apple die Face ID in deren Betaversionen versteckte. Das TrueDepth-Modul, das auch Batista in seinem Konzept verwendete, wurde als „PearlCamera“ bezeichnet. Derselbe Begriff wird auch in Big Sur verwendet.

Die letzte iMac-Generation mit Intel-Chipsätzen

Die gerade erst erschienenen, neuen iMacs von 2020 enthalten ebenfalls bereits einige Neuerungen. So hat Apple nun seinen „Security Chip“ T2 mit eingebaut, der den Hauptprozessor bei seinen Arbeiten unterstützt. In MacBooks und dem Mac mini wird der T2-Chip bereits seit 2018 verwendet.

Eine zweite, wichtige Neuerung ist der nun matt wirkende Bildschirm. Wenn man den iMac mit der Option „Nanotexturglas“ bestellt, werden damit deutlich stärker Spiegelungen verringert. Die Oberfläche ist leicht angeätzt worden, was unregelmäßige Strukturen im Nanometerbereich entstehen ließ. Das einfallende Licht wird gestreut und somit entstehen keine sichtbaren Reflexe.

Bislang fehlte es dem iMac vielleicht an der Hardware für Face ID. Doch mit der Einführung der Apple-Silicon-Chips wird sich Apple nun die Möglichkeit bieten, seine Produkte weiterführend auf demselben Niveau anzugleichen. Bis alle Baureihen dann komplett auf die hauseigenen Chips umgestellt sind, werde es laut Apple zwei Jahre dauern.

4 Blocks

Bildquelle: Von Wiedemann & Berg Television – Wiedemann & Berg Television, Gemeinfrei.

mit Almila Bagriacik, Kida Khodr Ramadan und Frederick Lau

4 Blocks, dass Verbrecher Drama aus deutscher Produktion. Von vielen gefeiert als die beste Serie überhaupt. Ausgezeichnet mit der Goldenen Kamera und dem Grimmepreis. Gewinner des Deutschen Fernsehpreises in drei Kategorien. Hier erfahrt Ihr, worum es in 4 Blocks geht und was diese Serie so sehenswert macht.

Worum geht es in 4 Blocks? – Die Handlung

4 Blocks dreht sich um Toni, welcher das Oberhaupt einer libanesischen Großfamilie ist. Diese kontrolliert in Berlin Neukölln vier Wohnblöcke und hat sich auf Organisierte Kriminalität spezialisiert. Seine Welt sind Drogen, Geld und Verbrechen. Seiner Familie zu Liebe möchte Toni dieses Leben nun hinter sich lassen. Dabei sieht sich Tonis Bruder schon als sein Nachfolger. Es geht um Drogen, Ehre und Geld, wortstarke Dialoge und Intrigen. 4 Blocks taucht damit tief in die deutsche Bandenkriminalität ein.

Warum Ihr 4 Blocks sehen solltet

Viele bezeichnen 4 Blocks als die beste deutsche Serie überhaupt. Stimmt das wirklich? Und warum ist das so? Vor allem ist es die starke Authentizität der Serie. 4 Blocks stellt die Unterwelt von Berlin Neukölln authentisch da. Das schafft sie zum einen durch die wortstarken Dialoge, zum anderen aber auch durch die Schauspieler. Neben Almila Bagriacik („Nur eine Frau“) und Frederik Lau spielt Kida Khodr Ramadan, bekannt aus „Nur Gott kann mich richten“, die Rolle des Toni.

Bild: 4 BLOCKS – ©Von Wiedemann & Berg Television – Wiedemann & Berg Television, Gemeinfrei.

Zudem wurden die beiden Rapper Massiv (Abbas) und Veysel gecastet. Beide mit kaum Schauspielerfahrung, aber mit einem Gefühl dafür wie sich das Leben in Berlin Neukölln anfühlt. Gerade Massiv der dort aufgewachsen ist, kennt das Leben in Neukölln.

Den Produzenten war die Authentizität der Serie wichtig. So sprachen Hanno Hackford, Richard Kropf und Bob Konrad direkt mit Menschen aus Neukölln. Sie hörten sich Geschichten von Menschen an, die dort leben, wo die Handlung von 4 Blocks spielt. Damit machten sie sich ein Bild über das Leben an Orten wie dem Kiez, dem Görlitzer Park und dem Potsdamer Platz. Sie sprachen mit Lokalpolitikern, Polizisten und dem arabischen Frauenverband. Außerdem sprachen sie mit Personen aus dem direkten Umfeld der Berliner Clans. Gedreht wurde an eben diesen und weiteren bekannten Orten in Neukölln.

Die 19 Episoden von 4 Blocks verteilen sich auf drei Staffeln. Über den online Dienst Amazon Prime ist es möglich, diese in über 150 Ländern zu sehen.

4 Blocks: gewonnene Auszeichnungen

Die 19 Episoden von 4 Blocks sind preisgekrönt. 4 Blocks gewann die goldene Kamera in der Kategorie beste Miniserie und den deutschen Fernsehpreis in drei Kategorien:

  • Bester Schnitt für Jan Hille und Lars Jordan
  • Beste Regie für Marvin Kren
  • Bester Schauspieler für Kida Khodr Ramadan

Dazu erhielt die Serie noch den Grimme Preis in der Kategorie Fiktion für die Produktion von Marvin Kren und die Darstellung von Kida Khodr Ramadan. 4 Blocks wurde insgesamt 15-mal ausgezeichnet und für viele weitere Preise nominiert.

Mehr über 4 BLOCKS:

Linux 5.8: Der “Kleptomaner Krake” ist erwacht

Anfang August 2020 hat Linus Torvalds, Chefentwickler des Linux-Kernels, die neue Release-Version 5.8 freigegeben. Wie er bereits im Juni ankündigte, wurde es sogar zu einem der größten Releases bisher. Intern trug es den Namen „Kleptomaner Krake“. Wahrscheinlich weil die Neuerungen sich auf alle Bereiche verteilen und nicht auf einen Entwicklungszweig besonders konzentrierten.

Ein neuer Rekord

Bereits das Release 4.9 lag mit seinen Commits, also Codebeiträgen, weit vor allen anderen. Allerdings war es laut Torvalds mitunter künstlich aufgeblasen gewesen. Und Kernel 4.12 brachte bisher die meisten Codezeilen mit, was aber vor allem an den zahlreichen Register-Beschreibungen für AMD-Grafik-Treiber gelegen hatte.

Mit 17.595 neuen Commits und über 800.000 neuen Codezeilen hat die Release-Version 5.8 nun tatsächlich einen neuen Rekord aufgestellt. Es wurden mehr als 14.000 Dateien verändert. In seiner Mitteilung aus dem Juni schrieb Torvalds, die Entwicklung sei „all over the place“, also mehr oder weniger überall. Das spiegelt sich auch darin, dass diesmal etwa 20 Prozent des Quell-Verzeichnisses verändert wurden. Mit seinem Rekord als größtes Release aller Zeiten setzt Linux 5.8 aber vor allem auf zahlreiche kleinere Verbesserungen für ein stabileres und sicheres System.

Vereinfachte und neue Treiber

Die Entwickler des DRM (Direct Rendering Manager) haben den Kern so umgebaut, dass die Grafik-Treiber vereinfacht werden. Jetzt wird auch Intels Tigerlake-Plattform und damit neuere Hardware unterstützt. Der AMD-Grafik-Treiber bekommt nun sogenannte „Trusted Memory Zones“, um Videos verschlüsseln zu können. Zu starke Hitzeentwicklung soll besser kompensiert werden.

Für ältere WLAN-Treiber gibt es nun einen Support für WPA 3, dem aktuellen Verschlüsselungsstandard für kabelloses Internet. Für Systeme, die ARM64 als CPU haben, gibt es nun neue Sicherheitsmerkmale, die das System besser schützen sollen.

Schneller und stabiler

Sowohl im Power-Management als auch an der IOMMU (Input-Output Memory Management Unit) verbesserte sich der Code im Umgang mit Geräten. Damit „wacht“ das Gerät jetzt schneller auf, ebenso ist die Kommunikation von Geräten untereinander stabiler.

Auch beim /proc, dem Prozessdateisystem, wurden bisher nicht gesichtete Fehler behoben und andere Stellen repariert. So lassen sich jetzt Performance-Einbrüche abmildern.

Ein Kernel, viele Distributionen

Im Gegensatz zur weitverbreiteten Annahme handelt es sich bei Linux nicht um das Betriebssystem an sich. Es ist der nach seinem Chefentwickler Linus Torvalds benannte Kernel eines Betriebssystems. Allein wäre er nicht bedienbar. Ein Kernel bildet den Kern eines Systems, in dem die grundsätzliche Prozess- und Datenorganisation festgelegt ist. Alle weiteren Bestandteile bzw. Programme eines Betriebssystems bauen darauf auf.

Seit der Linux-Kernel 1992 lizensiert wurde, haben Entwickler um ihn herum aufeinander abgestimmte Software programmiert, die dann als gesamtes Betriebssystem funktionieren. Diese Distributionen umfassen bekannte Systeme wie Debian, SUSE oder Red Hat. Erscheint ein neues Release wie zuletzt im August 2020 kann es auch sofort als Aktualisierung für die jeweilige Distribution heruntergeladen werden.

Die aktuelle Release-Version Linux 5.8 steht wie immer auf kernel.org und github.com zum Download bereit.

Design-Grundlagen – Was jeder wissen muss

Der Begriff „Design“ findet sich immer wieder im täglichen Gebrauch, wir hören und sagen ihn öfters als uns eigentlich klar ist. Aber was ist überhaupt Design? Das Oxford English Dictionary definiert das Wort „Design“, als einen von Menschen erdachten Plan, oder ein Schema von etwas, das realisiert werden soll. Wenn man von dieser Definition ausgeht, benutzt jeder von uns eine Art von Design, fast täglich.

Heutzutage wird das Wort „Design“ meist in der kommerziellen Branche verwendet, Mode-Design, Möbel-Design usw. Daher ist es in unseren Verstand eingeprägt, es als etwas teures, und als etwas, das man nicht wirklich braucht, anzusehen. Aber wenn man so mal darüber nachdenkt, merkt man schnell, dass das falsch ist.

Egal was man macht, man braucht eine Art von Plan oder Schema

Ob man nun ein Blog schreiben oder eine Website gestalten möchte, oder eine Firma gründen will, man braucht man Design. Einfach so gesagt, klingt das etwas furchteinflößend. Im Grunde genommen ist es aber ganz einfach. Wenn man sich an ein paar Grundlagen hält, gelingt es einem auch, ein brauchbares Design anzufertigen.

Das Wichtigste, das man wissen muss, ist, dass das Produkt, das wir versuchen anzufertigen, nicht im Mittelpunkt unserer Design-Vorlage stehen darf, sondern der Mensch selber. Der Konsument ist also immer in der Mitte und alles andere muss sich dann nach dem Menschen richten.

9 weitere Punkte, die man dann sozusagen um den Menschen herum richtet, sind:

  1. Funktion
  2. Ergonomie
  3. Marketing
  4. soziale Aspekte
  5. Emotion
  6. Ökonomie
  7. Ökologie
  8. Innovation
  9. Ästhetik

An der ersten Stelle kommt immer die Funktion. Die Ästhetik sollte an die letzte Stelle gerückt werden. Denn was hat man von einem hübschen Gegenstand, wenn er keine Funktion hat? Nur ein weiteres Produkt, das sich nicht vermarkten lässt, und ab da scheitert dann auch die ganze Design-Vorlage.

Die Funktion macht den Anfang

Wenn man erst die Funktion in Betracht zieht, und plant, wie das vorgestellte Produkt angewandt werden kann und soll, geht man sofort davon aus, dass ein anderer Mensch oder mehrere andere Menschen das Produkt benutzen sollen. Nachdem man die Funktion klar definiert hat, ist es einfacher, das Produkt auch zu vermarkten und man kann anfangen an das Marketing zu denken.

Danach sind die Punkte wie soziale Aspekte, Ökonomie usw. viel einfacher zu klären, denn die Funktion und das Marketing kümmern sich dann praktisch alleine um alles Weitere.

Ästhetik, wie gesagt, sollte an letzter Stelle kommen. Natürlich muss ein Produkt auch gut aussehen, egal was es ist, aber das Aussehen sollte nie den ersten Platz einnehmen.

Der Satz, ein Buch soll man nicht nach dem Umschlag beurteilen, greift hier auch rein.

Nur weil etwas gut aussieht, heißt das nicht automatisch, dass es besser ist oder dass es besser funktioniert als ein ähnliches Produkt, das vielleicht nicht so gut aussieht. In vielen Fällen ist es gerade umgekehrt: Das ein Produkt, das nicht das bestaussehende seiner Linie ist, aber dafür das Praktischste. Das zeigt, dass die Leute, die das Design entworfen haben, an erster Stelle an die Funktion gedacht haben. Wenn man sich an die paar Tipps hält, gelingt auch ein gutes Design.

Tipps für Männer mit Gesichtsbehaarung

Bärte gehen nie wirklich aus der Mode, obwohl es natürlich auch hier Männer (und Frauen) gibt, die nicht besonders heiß darauf sind. Aber wenn man einen Bart nicht zu glattrasiert bevorzugt, sollte Man(n) auch wissen, wie so ein Bart am besten gepflegt wird. Hier ist es unwichtig, ob es ein Vollbart, Ziegenbart oder 3 Tage Bart ist, die richtige Pflege lässt jeden Bart attraktiv aussehen.

Hier ein paar Tipps wie jeder Bart schön und gepflegt aussehen kann

Das Wichtigste an erster Stelle: Zu einem gepflegten Bart gehört auch ein gepflegtes Gesicht.

Hierzu kann man einfach in eine gute Gesichtscreme investieren, die der Haut genug Feuchtigkeit spendet, oder vielleicht am besten eine Creme, die für Gesicht und Bart gedacht ist – dann am besten etwas mit Teebaumöl, weil dieses gut für die Haut und auch die Haare ist, da es das Wachstum anregt.

Ein schöner Bart muss auch regelmäßig getrimmt werden. Wie die Haare auf dem Kopf profitiert auch der Bart, wenn er getrimmt wird, er sieht gesünder und gepflegter aus.

Das kann man selber zuhause machen, mit einem Trimmaufsatz für den elektrischen Rasierer. Hier sollte man beachten, dass man den richtigen Aufsatz für seinen Bart wählt.

Welche Pflegeprodukte bieten sich für die Bartpflege an?

Regelmäßiges waschen ist wichtig in der Bartpflege. Also, je länger der Bart ist, desto häufiger muss man ihn auch waschen. Am besten alle 2 bis 3 Tage, aber auch nicht zu häufig, da dass die Haut und den Bart austrocknen könnte. Beim Waschen sollte man beachten, dass Duschgel nicht das richtige Pflegemittel ist, weil es der Gesichtshaut und auch den Barthaaren die Feuchtigkeit entziehen kann. Bei einem langen Vollbart wäre es am besten, in ein gutes Bartshampoo zu investieren, ansonsten ist es ausreichend mit normalem Shampoo zu waschen.

Auch ein gutes Bartöl kann sehr viel zu einem gepflegten Bart beitragen. Am besten sollte man es nach dem Waschen auftragen. Das Öl gibt den Barthaaren Glanz, außerdem spendet es Feuchtigkeit und nährt die Haare. Um das Wachstum anzutreiben, kann man immer zu Teebaumöl greifen.

Ein Bart ist nicht gleich ein Bart

Wichtig für einen gepflegten Bart ist auch eine genaue Bartlinie, die den Bart definieren soll. Da der Bart immer an manchen Stellen dichter ist als an anderen, sollte man darauf achten, dass man ihn nicht einfach wild wachsen lässt. Das macht man am besten, indem man nach dem Trimmen die weniger dichten Stellen rasiert. Wer sich das selber nicht zutraut, kann natürlich immer zum Friseur gehen.

Und zum Schluss muss man sich, bevor man sich einen Bart wachsen lässt, überlegen, welche Bartform am besten zu einem passt. Ein Bart ist nicht gleich ein Bart. Wenn er zu der Gesichtsform nicht passt, wird er auch nicht besonders gut aussehen. Sei es nun ein Vollbart, Ziegenbart, ein Chinstrip, Jägerbart oder ein einfacher Schnauzbart, man muss beachten, wie gut der Bart zum Gesicht passt. Bei dieser Frage ist es vielleicht doch am besten, Rat bei einem erfahrenen Barbier zu suchen. Er wird wissen, was zu Deinem Gesicht passt, und kann natürlich auch gute Tipps zu Bartpflege geben.

Wenn man sich an diese paar Tipps hält, sieht jeder Bartträger gepflegt und gleich attraktiver aus.

Android und Apple: Wie unterschiedlich sind sie wirklich?

Fast jeder Mensch besitzt heutzutage ein Smart Phone. Die Möglichkeiten, die diese Geräte bieten, sind scheinbar endlos. Hersteller gibt es wie Sand am Meer sowie auch verschiedene Handys. Doch alle Smartphones haben eine Sache gemeinsam. Um funktionieren zu können, brauchen sie alle ein Betriebssystem. Hier gibt es 2 Systeme, die den Markt dominieren. iOS, aus dem Hause Apple, und Android, von Google. Auf den ersten Blick sehen die Anwendungen, bis auf ein paar optische Unterschiede fast gleich aus, richtig? – Nicht ganz.

Bei Android hat man fast endlose Möglichkeiten, sich sein Smartphone so individuell zu gestalten, wie man möchte. Das geht mit Hilfe von Launcher Apps und Widgets. Bei iOS gibt es diese nicht, die Möglichkeiten der individuellen Gestaltung sind stark begrenzt. Dafür ist iOS etwas einfacher in der Handhabung.

Rein optisch gibt es so einige Unterschiede

Da hören die Unterschiede aber auch fast auf. Ich erkläre mal wieso. Beide Systeme bieten einen virtuellen Assistenten, Siri und Google Assistant. Nach Jahren der Weiterentwicklung sind beide Sprachassistenten für viele User eine sehr große Hilfe im alltäglichen Leben, weil sie Apps launchen oder das Internet durchsuchen können, und das alles auf Sprachbefehl.

Was Multitasking angeht, war iOS früher das einzige System, das dieses unterstützt hat. Also mit zwei oder mehreren Apps gleichzeitig zu arbeiten. Android hat aber aufgeholt und dasselbe möglich gemacht. Das Thema Sicherheit wird bei beiden Betriebssystemen großgeschrieben. iOS an sich ist viel weniger für Schadsoftware anfällig, ist also generell gesehen sehr sicher. Android hatte manche Schwierigkeiten damit, verbessert sich aber ständig, schließt Sicherheitslücken mit jedem neuen Update.

Updates und Backups bei Android und iOS

Die persönliche Sicherung der jeweiligen Handys geht nach dem persönlichen Geschmack mit Passwort, PIN Code, Mustereingabe oder sogar Iris-Scan. Bei neuen Updates gibt es ein paar Unterschiede, da die neuesten Versionen iOS sofort für das iPhone oder iPad runtergeladen werden, Android User müssen etwas warten, da erst die Google Smartphones diese erhalten und andere Hersteller brauchen manchmal Wochen, um sich zu adaptieren.

Alles in allem, wie ich schon sagte, sind die Unterschiede gering und werden in der Zukunft noch weniger werden. Ob man nun iOS oder Android benutzt, ist weiterhin Geschmackssache. Naja, und grundsätzlich gibt es Unterschied, dass das iOS nur bei iPhones und iPads angeboten wird, wogegen man Android bei fast jeden anderen Hersteller findet.

Der finanzielle Aspekt

Das ist der größte Unterschied und das wird auch so bleiben. Das und das man für ein iPhone oder iPad bereit sein muss, sehr viel Geld auszugeben, man aber sehr günstig an ein gutes Smartphone kommt, das halt ohne iOS läuft. Die Auswahl ist riesig. Google, Samsung, Huawei und Sony sind zurzeit die führenden Smartphone-Hersteller, die auf Android arbeiten. Es scheint fast, als gäbe es für jeden Geldbeutel ein passendes Smartphone. Worauf man dann wirklich achten sollte, ist die Hardware und Beständigkeit.

Im Endeffekt muss man subjektiv entscheiden, was man lieber hätte. Egal aber, ob man sich dann für iOS oder für Android entscheidet, kann man sicher sein, das beide Systeme ständig aufgebessert werden, neue Funktionen erhalten und uns generell das Leben leichter macht.

Wie Spirou nach Berlin kommt

Für jene, die sich vielleicht fragen „Was ist überhaupt „Spirou?““, hier ist eine kurze Aufklärung. Spirou ist ein wöchentliches Comic-Magazin, das seit 1938 in Belgien erscheint. Es ist vielleicht die wichtigste belgische Comiczeitschrift. Der französische Künstler Robert Velter kreierte als Titelhelden des Magazins einen jungen Hotelpagen – Spirou.

Von Der ursprünglich hochladende Benutzer war Fantafluflu in der Wikipedia auf Französisch – http://bdoubliees.com/journalspirou/annees/1953.htm, Gemeinfrei.

Spirou feiert jetzt den 80. Geburtstag und kommt nach Deutschland. Der Comiczeichner Felix Görmann, alias Flix, hat als erster Deutscher die Ehre, ein Abenteuer mit der franko-belgischen Ikone zu gestalten.

Flix kam durch Zufall an die Ehre

Sein deutscher Verleger und der belgische Dupuis-Verlag kamen auf die Idee, ein deutsches Spirou-Abenteuer zum 80. Jahrestag zu kreieren. Flix fertigte Skizzen und Entwurfe ein, und bekam dann, mit der Hilfe vom Carlsen-Verlag, auch dem Job.

Die Ausgabe nennt sich „Spirou & Fantasio Spezial: Spirou in Berlin“. Auf dem Titelbild schießt ein blauer Trabi über die Berliner Mauer, auf dem Auto sitzen Spirou, der Hotelpage, und sein Freund Fantasio, der Reporter. Spirou hält einen geöffneten Koffer, aus dem ein Dutzend Diamanten rausfällt.

Die Farben spielen bei Spirou eine entscheidende Rolle

Handlungsort ist Berlin, im Jahre 1988. Spirou und Fantasio reisen nach Ost-Berlin, auf der Spur des entführten Grafen Rummelsdorf. Nach eigener Aussage wollte Flix durch die Architektur alleine bewusst machen, wo sich die Handlung abspielt. Die ernste Natur des Comics wird eingeführt, als Fantasio von Stasis verhaftet wird. Die größte Rausforderung war es dann, die ernsten Themen, in den sonst sehr komischen Comic, einzuarbeiten. Flix macht das mit Farben. Wenn der Ton der Handlung ernst wird, werden die Farben dunkler, und dann wieder heller, wenn es zum komischen Teil kommt.

Der Tod ist in der Spirou-Serie verboten. Schießen darf man, aber die Figuren dürfen nicht sterben. Es darf auch kein Blut zu sehen sein. Und trotzdem gelingt es Flix, auch die nüchternen Szenen in Stasigefangenschaft gut in die Humor-Serie einzubringen. Er bringt einen berühmten Spirou-Bösewicht ein, Zantafio ist der Stasioffizier der Fantasio verhört.

Alte Zeichner des Comics werden geehrt

Flix kannte Spirou‘s Abenteuer aus seiner Kindheit ziemlich gut, und konnte die Hauptfiguren dadurch genau gestalten. Er baute in sein Heft eine Hommage an Andre Fraquin, einer der wohl prägendsten Zeichner von Spirou und einer der größten Vorbilder von Flix, ein.

Wie sehr sich Flix seit seinen Anfängen, als er, wie er selber sagt, Fraquin versucht hatte zu kopieren, entwickelt hat, zeigt sich sehr gut in Spirou in Berlin, in seinen Strip „Schöne Tochter“ für den Tagesspiegel, wie auch in seiner aktuellen Serie „Glückskind“ für die „FAZ“. Spirou ist ein weiterer Erfolg für den talentierten Flix. Er hat es geschafft, die franko-belgische Comic-Ikone nach Deutschland zu bringen und den Klassiker einem neuen, jungen Publikum vorzustellen.

Auf jeden Fall können wir gespannt sein, was Flix als nächstes bringt, und uns wie immer davon begeistern lassen. Vielleicht bekommt Flix nochmal die Möglichkeit, an einen anderen Spirou Heft zu arbeiten. Dann kann sich die Jugend in Deutschland an den ausgefallenen Abenteuern des Hotelpagen erfreuen, und Flix könnte wieder mal zeigen, was in ihm steckt. Aber auch wenn es nicht dazu kommt, haben wir immer noch seine Originalwerke, an denen wir uns erfreuen können.

HydraFacial®-Behandlung – Die Gesichtspflege der Stars

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Wenn man sich die Stars auf dem roten Teppich anschaut, kommt man nicht ohne hin sich zu fragen, wie machen die das? Wie sehen sie immer so makellos aus? Und ich spreche hier nicht nur von den unsagbar teuren Designer-Kleidern oder den perfekt gestylten Haaren, sondern von ihrer Haut, die immer sauber, gesund und um Jahre jünger aussieht. Die Antwort dazu liegt in der HydraFacial®-Behandlung, einer innovativen Methode der Gesichtsreinigung.

Wie funktioniert HydraFacial®?

Eine Behandlung dauert so ca. 30 – 40 Minuten. Zuerst wird die Gesichtshaut sozusagen abgeschliffen, wie bei einer Microdermabrasion-Behandlung, dann werden die abgestorbenen Hautzellen mit einer Art Peeling entfernt. Zum Schluss werden speziell abgestimmte Pflegemittel eingesetzt, die der Haut Feuchtigkeit spenden, sie mit genügend Vitaminen versorgen und einen antioxidativen Schutz geben.

Diese Methode wurde in den USA entwickelt, und ist besonders beliebt bei den Hollywood-Stars. Männer wie Frauen schwören auf die positiven Effekte der Behandlung. Mit HydraFacial® soll es gelingen, dauerhaft gesunde und hydratisierte Haut zu erhalten, denn die Methode greift die abgestorbenen Hautzellen an, die unsere Haut ungepflegt aussehen lassen, sowie verstopfte Poren, die zu fettiger Haut führen. Es verhindert auch, dass die Haut zu sehr austrocknet, denn das führt zu Falten und Fältchen, die uns älter aussehen lassen. Außerdem soll die Methode wirkungsvoll gegen Akne helfen, und mit ihren speziellen Inhaltsstoffen einen besonders guten Anti-Aging-Effekt haben.

HydraFacial® soll eine Art Staubsauger für das Gesicht sein

Man kann nur eine Behandlung haben, für einen kurzzeitigen Effekt, aber es wird zu zumindest 4 Behandlungen, im Abstand von 4 zu 6 Wochen, geraten. Ist die Methode auch für jeden geeignet? Scheint so, denn die HydraFacial®-Experten versichern, dass jede Behandlung individuell auf jeden einzelnen Kunden abgestimmt wird. Sie versprechen reinere, gesündere, jünger wirkende Haut, mit einem unerklärlichen Strahlen, dem so genannten WOW-Effekt. Ein US-Schauspieler soll es als „Sex für die Haut“ beschrieben haben.

Jeder möchte schön aussehen, jeder möchte strahlen, und jeder möchte jünger wirken, also würde sich die Methode, wenn sie wirklich das einhält, was sie verspricht, für jedermann empfehlen. Für Leute, die Probleme mit Akne, oder besonders fettiger oder besonders trockener Haut haben, könnte genau diese Behandlung hilfreich sein.

Wie sagt man so schön, probieren geht über studieren

Ich muss nochmal betonen, dass Stars HydraFacial® lieben. Das heißt, sie ist alles andere als günstig. Eine Behandlung kann schon mal zwischen 129 € und 199 € kosten. Also auch wenn die Methode für jeden von uns geeignet ist, entspricht sie leider nicht jeder Brieftasche.

Klar, ich würde auch gerne gesündere, jüngere Haut haben, aber ich würde trotzdem lange nachdenken, bevor ich so eine stolze Summe für Hautpflege ausgebe. Besonders wenn man einen ähnlichen Effekt erzielen kann, wenn man seine Haut regelmäßig pflegt, mit Produkten, die sich jeder Brieftasche anpassen können. Wer das nötige Kleingeld hat und seine Haut mal so richtig verwöhnen lassen möchte, für den scheint HydraFacial® genau die Richtige zu sein. Und wer weiß, vielleicht erfindet jemand mal so etwas Ähnliches, dass sich wirklich jeder leisten kann.

Wie ein kleines Waisenkind die ganze Welt verzauberte

Egal ob man die Bücher gelesen oder die Filme gesehen hat, jedermann kennt Harry Potter. Was als eine Fantasie in den Gedanken einer von Sozialhilfe lebenden, alleinerziehenden Mutter begann, wurde fast über Nacht zum unausweichlichen Phänomen. – 1990 träumte die damals 25-Jährige, Joanne K. Rowling, zum ersten Mal von einer Zauberschule und einem kleinen Jungen, der durch die Suche nach seiner Herkunft, die ganze Welt verändert.

Es klingt fast unglaubwürdig, dass 1995 mehrere Verlage das erste Harry Potter-Buch abgelehnt haben, es ist aber wahr. Erst 1996 hatte sich Bloomsbury bereit erklärt, das Buch zu veröffentlichen, und zwar nach Rat eines achtjährigen Mädchens. Von da entwickelte sich die Geschichte von dem kleinen Zauberlehrling mit Lichtgeschwindigkeit. 1997 brachte der Hamburger Carlsen-Verlag die Geschichte dann nach Deutschland und sicherte sich die Rechte an den folgenden 6 Büchern der Reihe.

Harry Potter wurde mit seinen Lesern erwachsen

20 Jahre später ist es schwer, jemanden zu finden, der die Bücher oder die Filme nicht kennt. Harry Potter und seine Abenteuer in Hogwarts sind bei Jung und Alt beliebt und heute noch findet die faszinierende Geschichte mehr und mehr Leser. Was es so großartig macht, sind die Geschichten an sich. Jeder neue Band brachte neue Charaktere mit sich, die man liebte oder hasste, neue Gefahren, neue Hindernisse zu überbrücken. Harry und seine Freunde wuchsen mit jedem Buch, und wir wuchsen mit ihnen zusammen.

Von „Harry Potter und der Stein der Weisen“ bis „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“, haben Millionen von Menschen jedes Buch verschlungen. Harry Potter schaffte es in der Ära, in der Smartphones erschienen und sich alles um die neueste Technologie drehte, das Buch wieder in den Vordergrund zu rücken.

Eine Neuauflage anlässlich des 20.Geburtstag von Harry Potter

Der Carlsen Verlag feiert nun dem 20. Geburtstag einer Legende mit einer Neuauflage. Es ist wohl mal wieder an der Zeit, die Bücher aus dem Regal zu nehmen und sich wieder in der Geschichte zu verlieren.

An sich ist Harry Potter zeitlos, und seine Abenteuer, seine Suche nach seinen Eltern, sein Kampf gegen Voldemort werden nie aufhören, Leute zu begeistern. Das liegt daran, dass außer Magie, Abenteuern und Kämpfen, diese Geschichte Themen wie Freundschaft, Familie, Liebe, das Leben und den Tod bearbeitet. Wir freuen uns mit den Charakteren, wenn sie glücklich sind, weinen, wenn sie traurig sind, und wenn ein beliebter Charakter stirbt, ist es als hätte man einen Freund verloren. Und das spürt man auch, denn Harry, Ron, Hermine sind in den letzten 20 Jahren zu Freunden von Millionen von Lesern geworden.

J.K. Rowling die selber im Leben so manches mitmachen musste, brachte unendlich vielen Menschen unendliche Freude, als sie den kleinen Waisenjungen, der zum größten Zauberer auf der Welt wird, zum Leben brachte.

Ihre eigene Geschichte ist auch fast ein Märchen. Rowling stand mit fast nichts da, als sie die ersten Seiten schrieb. Heute ist sie nach der Queen wohl die reichste Frau in England und die erfolgreichste Autorin aller Zeiten. Harry Potter und J.K. Rowling zeigen beide, dass Träume wahr werden können, solange man nur weiter kämpft und nicht aufgibt.