Babylon Berlin ist zurück

Bild: Von Babylon Berlin – https://www.babylon-berlin.com, CC BY-SA 4.0.

Am Sonntag, den 11. Oktober 2020, startet die dritte Staffel von Babylon Berlin im Ersten. Hier erfahrt Ihr, was über die 12 Folgen der dritten Staffel bereits bekannt ist. Auch habe ich Euch die Sendetermine der einzelnen Folgen zusammengefasst.

Was passierte in Staffel 1. & 2. von Babylon Berlin?

Charlotte Richter ist eine Gelegenheitsarbeiterin aus der Arbeiterschicht. Um ihre Familie zu ernähren, arbeitet sie im Berlin des Jahres 1929 für die Polizeibehörde. Nachts arbeitet sie im „Moka Efti“, einem Nachtclub. Durch einen Job im Morddezernat lernt sie den drogenabhängigen Kommissar Rath kennen. Ab da an bekommt der, aus dem Ersten Weltkrieg Traumatisierte, Kommissar Rath Hilfe von Charlotte Richter. Diese unterstützt ihn bei der Aufklärung seiner Mordfälle. Mit der Zeit werden die beiden ein Team.

Was in der 3. Staffel von Babylon Berlin passiert

Die dritte Staffel von Babylon Berlin spielt wieder im Berlin des Jahres 1929. Diesmal ermittelt Kommissar Rath bei einem Todesfall an einem Filmset. Eine Schauspielerin ist gestorben. Rath muss klären, ob es sich dabei um einen Unfall oder um einen Mord handelt. Wieder wird er von Charlotte Richter unterstützt. Wie in den ersten beiden Staffeln sollen auch in Staffel drei Drogen thematisiert werden.

Wer ist dabei? – Schauspieler und Produzenten

Tom Tykwer, Henk Handloegten und Achim Borris sind die Produzenten der Ersten beiden Staffeln von Babylon Berlin. Auch die dritte Staffel wurde unter ihrer Leitung gedreht. Bei der dritten Staffel der Serie orientierten sie sich an dem Buch „Der stumme Tod“ von Volker Kutscher. Bei den ersten beiden Staffeln orientierten sie sich an „Der nasse Fisch“, auch von Volker Kutscher. Kommissar Rath wird gespielt von Volker Bruch, Charlotte Richter von Liv Lisa Fries. Die dritte Staffel von Babylon Berlin entstand ein weiteres Mal in der Zusammenarbeit von Sky und ARD.

Wird es eine vierte Staffel Babylon Berlin geben?

Eine vierte Staffel von Babylon Berlin ist in Planung. Das teilten die Produzenten der Serie mit. Mehr gaben sie nicht bekannt. Trotzdem dürfen wir uns nach der dritten Staffel, schon auf neue Folgen von Babylon Berlin freuen.

Die Preise von Babylon Berlin

Babylon Berlin ist preisgekrönt und die erfolgreichste deutsche Serie überhaupt. Sie gewann 14-mal den Grimme Preis und viermal den deutschen Fernsehpreis. Dafür ist Babylon Berlin auch die teuerste deutsche Serie überhaupt. Die ersten beiden Staffeln von Babylon Berlin kosteten über 40 Millionen Euro.

Die Sendetermine der dritten Staffel

Die ersten drei Folgen von Babylon Berlin werden am Sonntag, den 11. Oktober 2020, um 20:15 im Ersten ausgestrahlt. Alle weiteren Folgen werden wie folgt im Ersten ausgestrahlt:

  • Folge 4 – 6 am Mittwoch, den 14.10.2020 ab 20:15.
  • Folge 7 – 8 am Donnerstag, den 15.10.2020 ab 20:15.
  • Folge 9 – 10 am Mittwoch, den 21.10.2020 ab 20:15.
  • Folge 11 – 12 am Donnerstag, den 22.10.2020 ab 20:15

4 Blocks

Bildquelle: Von Wiedemann & Berg Television – Wiedemann & Berg Television, Gemeinfrei.

mit Almila Bagriacik, Kida Khodr Ramadan und Frederick Lau

4 Blocks, dass Verbrecher Drama aus deutscher Produktion. Von vielen gefeiert als die beste Serie überhaupt. Ausgezeichnet mit der Goldenen Kamera und dem Grimmepreis. Gewinner des Deutschen Fernsehpreises in drei Kategorien. Hier erfahrt Ihr, worum es in 4 Blocks geht und was diese Serie so sehenswert macht.

Worum geht es in 4 Blocks? – Die Handlung

4 Blocks dreht sich um Toni, welcher das Oberhaupt einer libanesischen Großfamilie ist. Diese kontrolliert in Berlin Neukölln vier Wohnblöcke und hat sich auf Organisierte Kriminalität spezialisiert. Seine Welt sind Drogen, Geld und Verbrechen. Seiner Familie zu Liebe möchte Toni dieses Leben nun hinter sich lassen. Dabei sieht sich Tonis Bruder schon als sein Nachfolger. Es geht um Drogen, Ehre und Geld, wortstarke Dialoge und Intrigen. 4 Blocks taucht damit tief in die deutsche Bandenkriminalität ein.

Warum Ihr 4 Blocks sehen solltet

Viele bezeichnen 4 Blocks als die beste deutsche Serie überhaupt. Stimmt das wirklich? Und warum ist das so? Vor allem ist es die starke Authentizität der Serie. 4 Blocks stellt die Unterwelt von Berlin Neukölln authentisch da. Das schafft sie zum einen durch die wortstarken Dialoge, zum anderen aber auch durch die Schauspieler. Neben Almila Bagriacik („Nur eine Frau“) und Frederik Lau spielt Kida Khodr Ramadan, bekannt aus „Nur Gott kann mich richten“, die Rolle des Toni.

Bild: 4 BLOCKS – ©Von Wiedemann & Berg Television – Wiedemann & Berg Television, Gemeinfrei.

Zudem wurden die beiden Rapper Massiv (Abbas) und Veysel gecastet. Beide mit kaum Schauspielerfahrung, aber mit einem Gefühl dafür wie sich das Leben in Berlin Neukölln anfühlt. Gerade Massiv der dort aufgewachsen ist, kennt das Leben in Neukölln.

Den Produzenten war die Authentizität der Serie wichtig. So sprachen Hanno Hackford, Richard Kropf und Bob Konrad direkt mit Menschen aus Neukölln. Sie hörten sich Geschichten von Menschen an, die dort leben, wo die Handlung von 4 Blocks spielt. Damit machten sie sich ein Bild über das Leben an Orten wie dem Kiez, dem Görlitzer Park und dem Potsdamer Platz. Sie sprachen mit Lokalpolitikern, Polizisten und dem arabischen Frauenverband. Außerdem sprachen sie mit Personen aus dem direkten Umfeld der Berliner Clans. Gedreht wurde an eben diesen und weiteren bekannten Orten in Neukölln.

Die 19 Episoden von 4 Blocks verteilen sich auf drei Staffeln. Über den online Dienst Amazon Prime ist es möglich, diese in über 150 Ländern zu sehen.

4 Blocks: gewonnene Auszeichnungen

Die 19 Episoden von 4 Blocks sind preisgekrönt. 4 Blocks gewann die goldene Kamera in der Kategorie beste Miniserie und den deutschen Fernsehpreis in drei Kategorien:

  • Bester Schnitt für Jan Hille und Lars Jordan
  • Beste Regie für Marvin Kren
  • Bester Schauspieler für Kida Khodr Ramadan

Dazu erhielt die Serie noch den Grimme Preis in der Kategorie Fiktion für die Produktion von Marvin Kren und die Darstellung von Kida Khodr Ramadan. 4 Blocks wurde insgesamt 15-mal ausgezeichnet und für viele weitere Preise nominiert.

Mehr über 4 BLOCKS:

Design-Grundlagen – Was jeder wissen muss

Der Begriff „Design“ findet sich immer wieder im täglichen Gebrauch, wir hören und sagen ihn öfters als uns eigentlich klar ist. Aber was ist überhaupt Design? Das Oxford English Dictionary definiert das Wort „Design“, als einen von Menschen erdachten Plan, oder ein Schema von etwas, das realisiert werden soll. Wenn man von dieser Definition ausgeht, benutzt jeder von uns eine Art von Design, fast täglich.

Heutzutage wird das Wort „Design“ meist in der kommerziellen Branche verwendet, Mode-Design, Möbel-Design usw. Daher ist es in unseren Verstand eingeprägt, es als etwas teures, und als etwas, das man nicht wirklich braucht, anzusehen. Aber wenn man so mal darüber nachdenkt, merkt man schnell, dass das falsch ist.

Egal was man macht, man braucht eine Art von Plan oder Schema

Ob man nun ein Blog schreiben oder eine Website gestalten möchte, oder eine Firma gründen will, man braucht man Design. Einfach so gesagt, klingt das etwas furchteinflößend. Im Grunde genommen ist es aber ganz einfach. Wenn man sich an ein paar Grundlagen hält, gelingt es einem auch, ein brauchbares Design anzufertigen.

Das Wichtigste, das man wissen muss, ist, dass das Produkt, das wir versuchen anzufertigen, nicht im Mittelpunkt unserer Design-Vorlage stehen darf, sondern der Mensch selber. Der Konsument ist also immer in der Mitte und alles andere muss sich dann nach dem Menschen richten.

9 weitere Punkte, die man dann sozusagen um den Menschen herum richtet, sind:

  1. Funktion
  2. Ergonomie
  3. Marketing
  4. soziale Aspekte
  5. Emotion
  6. Ökonomie
  7. Ökologie
  8. Innovation
  9. Ästhetik

An der ersten Stelle kommt immer die Funktion. Die Ästhetik sollte an die letzte Stelle gerückt werden. Denn was hat man von einem hübschen Gegenstand, wenn er keine Funktion hat? Nur ein weiteres Produkt, das sich nicht vermarkten lässt, und ab da scheitert dann auch die ganze Design-Vorlage.

Die Funktion macht den Anfang

Wenn man erst die Funktion in Betracht zieht, und plant, wie das vorgestellte Produkt angewandt werden kann und soll, geht man sofort davon aus, dass ein anderer Mensch oder mehrere andere Menschen das Produkt benutzen sollen. Nachdem man die Funktion klar definiert hat, ist es einfacher, das Produkt auch zu vermarkten und man kann anfangen an das Marketing zu denken.

Danach sind die Punkte wie soziale Aspekte, Ökonomie usw. viel einfacher zu klären, denn die Funktion und das Marketing kümmern sich dann praktisch alleine um alles Weitere.

Ästhetik, wie gesagt, sollte an letzter Stelle kommen. Natürlich muss ein Produkt auch gut aussehen, egal was es ist, aber das Aussehen sollte nie den ersten Platz einnehmen.

Der Satz, ein Buch soll man nicht nach dem Umschlag beurteilen, greift hier auch rein.

Nur weil etwas gut aussieht, heißt das nicht automatisch, dass es besser ist oder dass es besser funktioniert als ein ähnliches Produkt, das vielleicht nicht so gut aussieht. In vielen Fällen ist es gerade umgekehrt: Das ein Produkt, das nicht das bestaussehende seiner Linie ist, aber dafür das Praktischste. Das zeigt, dass die Leute, die das Design entworfen haben, an erster Stelle an die Funktion gedacht haben. Wenn man sich an die paar Tipps hält, gelingt auch ein gutes Design.

Wie Spirou nach Berlin kommt

Für jene, die sich vielleicht fragen „Was ist überhaupt „Spirou?““, hier ist eine kurze Aufklärung. Spirou ist ein wöchentliches Comic-Magazin, das seit 1938 in Belgien erscheint. Es ist vielleicht die wichtigste belgische Comiczeitschrift. Der französische Künstler Robert Velter kreierte als Titelhelden des Magazins einen jungen Hotelpagen – Spirou.

Von Der ursprünglich hochladende Benutzer war Fantafluflu in der Wikipedia auf Französisch – http://bdoubliees.com/journalspirou/annees/1953.htm, Gemeinfrei.

Spirou feiert jetzt den 80. Geburtstag und kommt nach Deutschland. Der Comiczeichner Felix Görmann, alias Flix, hat als erster Deutscher die Ehre, ein Abenteuer mit der franko-belgischen Ikone zu gestalten.

Flix kam durch Zufall an die Ehre

Sein deutscher Verleger und der belgische Dupuis-Verlag kamen auf die Idee, ein deutsches Spirou-Abenteuer zum 80. Jahrestag zu kreieren. Flix fertigte Skizzen und Entwurfe ein, und bekam dann, mit der Hilfe vom Carlsen-Verlag, auch dem Job.

Die Ausgabe nennt sich „Spirou & Fantasio Spezial: Spirou in Berlin“. Auf dem Titelbild schießt ein blauer Trabi über die Berliner Mauer, auf dem Auto sitzen Spirou, der Hotelpage, und sein Freund Fantasio, der Reporter. Spirou hält einen geöffneten Koffer, aus dem ein Dutzend Diamanten rausfällt.

Die Farben spielen bei Spirou eine entscheidende Rolle

Handlungsort ist Berlin, im Jahre 1988. Spirou und Fantasio reisen nach Ost-Berlin, auf der Spur des entführten Grafen Rummelsdorf. Nach eigener Aussage wollte Flix durch die Architektur alleine bewusst machen, wo sich die Handlung abspielt. Die ernste Natur des Comics wird eingeführt, als Fantasio von Stasis verhaftet wird. Die größte Rausforderung war es dann, die ernsten Themen, in den sonst sehr komischen Comic, einzuarbeiten. Flix macht das mit Farben. Wenn der Ton der Handlung ernst wird, werden die Farben dunkler, und dann wieder heller, wenn es zum komischen Teil kommt.

Der Tod ist in der Spirou-Serie verboten. Schießen darf man, aber die Figuren dürfen nicht sterben. Es darf auch kein Blut zu sehen sein. Und trotzdem gelingt es Flix, auch die nüchternen Szenen in Stasigefangenschaft gut in die Humor-Serie einzubringen. Er bringt einen berühmten Spirou-Bösewicht ein, Zantafio ist der Stasioffizier der Fantasio verhört.

Alte Zeichner des Comics werden geehrt

Flix kannte Spirou‘s Abenteuer aus seiner Kindheit ziemlich gut, und konnte die Hauptfiguren dadurch genau gestalten. Er baute in sein Heft eine Hommage an Andre Fraquin, einer der wohl prägendsten Zeichner von Spirou und einer der größten Vorbilder von Flix, ein.

Wie sehr sich Flix seit seinen Anfängen, als er, wie er selber sagt, Fraquin versucht hatte zu kopieren, entwickelt hat, zeigt sich sehr gut in Spirou in Berlin, in seinen Strip „Schöne Tochter“ für den Tagesspiegel, wie auch in seiner aktuellen Serie „Glückskind“ für die „FAZ“. Spirou ist ein weiterer Erfolg für den talentierten Flix. Er hat es geschafft, die franko-belgische Comic-Ikone nach Deutschland zu bringen und den Klassiker einem neuen, jungen Publikum vorzustellen.

Auf jeden Fall können wir gespannt sein, was Flix als nächstes bringt, und uns wie immer davon begeistern lassen. Vielleicht bekommt Flix nochmal die Möglichkeit, an einen anderen Spirou Heft zu arbeiten. Dann kann sich die Jugend in Deutschland an den ausgefallenen Abenteuern des Hotelpagen erfreuen, und Flix könnte wieder mal zeigen, was in ihm steckt. Aber auch wenn es nicht dazu kommt, haben wir immer noch seine Originalwerke, an denen wir uns erfreuen können.

Wie ein kleines Waisenkind die ganze Welt verzauberte

Egal ob man die Bücher gelesen oder die Filme gesehen hat, jedermann kennt Harry Potter. Was als eine Fantasie in den Gedanken einer von Sozialhilfe lebenden, alleinerziehenden Mutter begann, wurde fast über Nacht zum unausweichlichen Phänomen. – 1990 träumte die damals 25-Jährige, Joanne K. Rowling, zum ersten Mal von einer Zauberschule und einem kleinen Jungen, der durch die Suche nach seiner Herkunft, die ganze Welt verändert.

Es klingt fast unglaubwürdig, dass 1995 mehrere Verlage das erste Harry Potter-Buch abgelehnt haben, es ist aber wahr. Erst 1996 hatte sich Bloomsbury bereit erklärt, das Buch zu veröffentlichen, und zwar nach Rat eines achtjährigen Mädchens. Von da entwickelte sich die Geschichte von dem kleinen Zauberlehrling mit Lichtgeschwindigkeit. 1997 brachte der Hamburger Carlsen-Verlag die Geschichte dann nach Deutschland und sicherte sich die Rechte an den folgenden 6 Büchern der Reihe.

Harry Potter wurde mit seinen Lesern erwachsen

20 Jahre später ist es schwer, jemanden zu finden, der die Bücher oder die Filme nicht kennt. Harry Potter und seine Abenteuer in Hogwarts sind bei Jung und Alt beliebt und heute noch findet die faszinierende Geschichte mehr und mehr Leser. Was es so großartig macht, sind die Geschichten an sich. Jeder neue Band brachte neue Charaktere mit sich, die man liebte oder hasste, neue Gefahren, neue Hindernisse zu überbrücken. Harry und seine Freunde wuchsen mit jedem Buch, und wir wuchsen mit ihnen zusammen.

Von „Harry Potter und der Stein der Weisen“ bis „Harry Potter und die Heiligtümer des Todes“, haben Millionen von Menschen jedes Buch verschlungen. Harry Potter schaffte es in der Ära, in der Smartphones erschienen und sich alles um die neueste Technologie drehte, das Buch wieder in den Vordergrund zu rücken.

Eine Neuauflage anlässlich des 20.Geburtstag von Harry Potter

Der Carlsen Verlag feiert nun dem 20. Geburtstag einer Legende mit einer Neuauflage. Es ist wohl mal wieder an der Zeit, die Bücher aus dem Regal zu nehmen und sich wieder in der Geschichte zu verlieren.

An sich ist Harry Potter zeitlos, und seine Abenteuer, seine Suche nach seinen Eltern, sein Kampf gegen Voldemort werden nie aufhören, Leute zu begeistern. Das liegt daran, dass außer Magie, Abenteuern und Kämpfen, diese Geschichte Themen wie Freundschaft, Familie, Liebe, das Leben und den Tod bearbeitet. Wir freuen uns mit den Charakteren, wenn sie glücklich sind, weinen, wenn sie traurig sind, und wenn ein beliebter Charakter stirbt, ist es als hätte man einen Freund verloren. Und das spürt man auch, denn Harry, Ron, Hermine sind in den letzten 20 Jahren zu Freunden von Millionen von Lesern geworden.

J.K. Rowling die selber im Leben so manches mitmachen musste, brachte unendlich vielen Menschen unendliche Freude, als sie den kleinen Waisenjungen, der zum größten Zauberer auf der Welt wird, zum Leben brachte.

Ihre eigene Geschichte ist auch fast ein Märchen. Rowling stand mit fast nichts da, als sie die ersten Seiten schrieb. Heute ist sie nach der Queen wohl die reichste Frau in England und die erfolgreichste Autorin aller Zeiten. Harry Potter und J.K. Rowling zeigen beide, dass Träume wahr werden können, solange man nur weiter kämpft und nicht aufgibt.

Welchen Wert hat Kunst heute?

Ich befasse mich sehr oft mit dem Thema Kunst und unternehme in meiner Freizeit vieles, was im Zusammenhang mit Kunst erläutert werden kann. Doch gerade weil ich, ein einfacher Mensch, über Kunst reden will und sich daran interessiert, macht das nicht aus mir einen Angehörigen einer besonderen Klasse? Es ist nämlich so, dass heutzutage die Kunst eigentlich nur den Reichen gehört. Die Kunstwerke sind zu teuer, um dass ich sie mir leisten kann. Somit kann ich sie nur betrachten, aber nicht im Eigenheim haben. Der Begriff Kunst ist aber auch sehr lange Zeit umstritten, da es verschiedene Deutungen dieses Begriffs gibt. Die Kunst muss einen Sinn ergeben, sie muss etwas darstellen, und etwas aussagen. Doch wenn man sich bestimmte Kunstwerke ansieht und dann einen Sinn daraus schließen will, dann stößt man oft auf Probleme. Kann die Kunst für Menschen unterschiedlich sein und hat sie überhaupt einen Wert heute?

Kunst als Zeichen der Reichen

Ich würde sagen, dass die Kunst heutzutage den Reichen gehört. Diese mögen zwar die Kunst nicht verstehen, aber können sie sich leisten. Und was ist überhaupt Kunst? Ich frage mich oft, wenn ich mir die Bilder von verschiedenen Künstlern ansehe, ob das wirklich Kunst sein soll oder eine Parodie an die früheren Werke. Heutzutage bezeichnet man fast alles als Kunst, was dazu führt, dass die Kunst ihren eigenen Wert verloren hat. Früher sollte sie belehren, neue Welten zeigen und die Menschen inspirieren, und heute ist sie einfach da, ohne dass man sie einschätzen kann. Natürlich gibt es auch noch heute Kunstwerke, die geschätzt werden sollen, aber nachdem ein unterzeichnetes Pinkelbad als Kunst bezeichnet wurde, bezweifele ich diese These ein bisschen. Wenn man Geld hat, dann kann man sich auch Kunst ins Haus bringen. Wenn nicht, dann gehört man einfach in die Welt der Kunst nicht rein und muss damit leben können.

Kunst als Standesbezeichnung

Obwohl schon seit längerer Zeit die Stände nicht mehr erkennbar sind, können sie wieder durch die Kunst differenziert werden. Gerade weil die Kunst so enorm teuer ist, können sie sich nur die reichen Menschen leisten. Ein Bild, das einen Punkt in der Mitte eines Kreuzes darstellt soll heute für mehrere Tausend Euro verkauft werden. Man denkt sich dabei, ich könnte das auch so malen und für eine ähnliche Summe verkaufen. Doch vielmehr hängt es davon ab, wer das Kunstwerk unterzeichnet. Wenn es ein berühmter Künstler gemacht hat, dann wächst mit jedem Buchstaben seines Namens auch der Preis des Kunstwerks. Schade, dass es heute so mit der Kunst steht.

Neue Comics von Wonder Woman

Als ein Comic-Liebhaber lasse ich mir den Tag mit einem neuen Comic versüßen. Es bringt mich wieder in die Kindheit zurück und ich kann mit denen entweder lachen oder weinen, abhängig vom Charakter. Vor einigen Monaten bin ich im Internet zufällig auf einen neuen Comic gestoßen, das den Namen „Wonder Woman“ getragen hat. Da ich davor noch nichts gehört habe, wollte ich mich ein bisschen erkundigen und über die Geschichte, die dahinter steckt, mehr erfahren. Wonder Woman ist eigentlich eine Frau namens Diana.

Bevor sie Wonder Woman geworden ist, war sie Prinzessin der Amazonen. Sie wurde dazu trainiert, ein unbesiegbarer Krieger zu sein. Sie wurde auf einem geschützten Inselparadies erzogen, und als ein amerikanischer Pilot an ihre Ufer gestürzt ist und von einem massiven Konflikt, der in der Außenwelt wütet, erzählte, verlässt Diana ihre Heimat, vollkommen überzeugt, dass sie die Drohung stoppen kann. Erst nachdem sie neben dem Menschen in einem Krieg kämpft, um alle Kriege zu beenden, wird Diana ihre vollen Mächte und ihr wahres Schicksal entdecken. Ich war mehr als intrigiert von der Geschichte und wollte mir die Comics anschauen. Es gibt zurzeit zwei Teile des Comics, die man sich kaufen kann.

Der erste Teil

Der Erfinder dieser Comics heißt Greg Rucka und ist dafür verantwortlich, dass ich ein Interesse in diesen Comics gefunden habe. Wie schon erwähnt, ist Wonder Woman auf einer Insel aufgewachsen, die von anderen Menschen entfernt war. Erst nachdem sie diese Insel verlässt, beginnt sie, an ihrer Herkunft zu zweifeln und sucht nach Antworten. Gerade weil sie keinen Weg zur Paradiesinsel finden kann, muss sie auch drastische Maßnahmen ergreifen. Somit tut sie sich mit ihrer Rivalin zusammen, um gemeinsam zum Warlord zu kommen. Dort erfahren sie, dass er Menschen entführt, um sie dann dem Gott zu opfern. Da kein Comic ohne Liebe sein kann, trifft Diana auf ihrer Reise natürlich ihre ehemalige Liebe. Gerade dies macht dann die ganze Geschichte umso mehr spannend.

Der zweite Teil

Im zweiten Teil des Comics verfolgt man den weiteren Weg der zwei Liebenden. Da der Soldat und die ehemalige Liebe von Diana verletzt sind, benutzt sie all ihr medizinisches Wissen, um ihn zu retten. Nachdem er geheilt ist, muss es aber die Insel verlassen, da es da für Männer keinen Platz gibt. Die Insel kann er nur mit einer Frau verlassen, die ihn den Weg zeigt. Der Hacken liegt aber darin, dass diese Frau, die ihm den Weg zeigt, selber nie wieder zur Insel zurückkommen darf. Somit entscheidet sich die tapfere Diana dazu und kommt in die Männerwelt. Die Spannung, die in diesem Comic zu finden ist, ist wirklich einzigartig und man sollte sich schon Zeit nehmen, um das alles richtig und gründlich zu verfolgen, damit man auf einen neuen Teil vorbereitet ist.

Nomad – Mein Lieblingsmagazin

Ich war auf einer Reise nach Stockholm und in dem Zug kam ein Magazin in meine Hände, dass ich vorher nie gesehen hatte. Es hieß Nomad und auf den ersten Blick fand ich es ziemlich komisch, da es sich, wie man es gleich sehen konnte, um ein exklusives Magazin handelt. Ich habe einfach durchgeblättert und es kamen verschiedene Themen vor, besonders im Bereich der Kultur, Gesellschaft gab es sehr vieles zu lesen. Diesem Zufall habe ich es zu verdanken, dass ich jetzt ein neues Magazin gefunden habe, welches mein Interesse weckt und welches ich sehr gut finde. Besonders der Name und das minimalistische Design des Magazins haben mich beeindruckt, erst später kam ich auch zum Inhalt und wurde ein Fan. Ich würde es auch weiterempfehlen, da es sich wirklich um ein gut durchdachtes und lehrreiches Magazin handelt.

Die wichtigsten Fakten

Wie schon erwähnt, hatte mich der Name des Magazins wirklich interessiert, da er ungewöhnlich war. Der Name „nomad – where to go?“ eine besondere Art des Lebensmodus da, den man heute bevorzugt. Es repräsentiert auf einer Seite eine Suche nach besonderen und neuen inhaltlichen Positionen, aber auch die Suche nach den eigenen, persönlichen Positionen in der Gesellschaft. Der Name kann also einfach verraten, worüber das Magazin berichtet.

Der Inhalt

Da das Magazin sowohl in der englischen, als auch in der deutschen Sprache erhältlich ist, kann man schon deuten, dass es einen internationalen Charakter hat. Auf den Seiten des Magazins findet man verschiedene Textsorten, in denen man neue und nützliche Informationen finden kann. Durch Interviews, aber auch durch Gesprächsrunden und Porträts über bestimmte Designer, erfährt man einfach Neuheiten über wichtige Fragestellungen aus dem Bereich der Raumgestaltung. Sehr viele verschiedene Autoren und einflussreiche Personen äußern ihre Meinung zu bestimmten Themen, die dann auch mit Bildern gefolgt sind. Somit bekommt man einfacher einen Einblick in die ganze Situation.

Die erste Fassung

Bei diesem Magazin handelt es sich um eine relativ neue Erscheinung, die erst seit einem Jahr auf dem Markt zu finden ist. Das Magazin wurde von HW.Design ausgegeben, das eine der wichtigsten Kreativagenturen in Deutschland darstellt. Gerade aus diesem Grund ist auch das Magazin so populär geworden und erobert mittlerweile den Markt. Der Vorteil liegt darin, dass ich mir nicht immer eine gedruckte Fassung kaufen muss, sondern sie auch im Internet finden kann. Das hilft mir besonders, wenn ich etwas schnell erfahren will, aber keine Zeitung habe.

Ich designe mein eigenes Logo – Tipps

Wenn man sich gut mit dem Internet auskennt, dann sollte man dieses Wissen auch weiterleiten. Aus diesem Grund erkläre ich euch heute, wie man ein eigenes Logo designiert. Dabei muss man wissen, dass es sich hierbei um keine einfache Arbeit handelt und dass man schon bestimmte Sachen in Betracht ziehen soll, wenn man sich dazu entscheidet, selber ein Logo zu kreieren. Das Logo ist deshalb wichtig, weil es den ersten Eindruck des Unternehmens oder der Internetseite vermittelt. Wenn das Logo schlecht ist, dann spielt es keine Rolle mehr, ob das Unternehmen etwas Gutes anzubieten hat. Somit ist das Logo eine Art Repräsentativ, für das man sich Mühe geben sollte. Ich habe am Anfang natürlich auch Fehler gemacht, aus diesen aber gelernt. Somit kann ich euch auch verraten, was man beim Logo-Design beachten und was man lieber nicht tun sollte. Außerdem ist es sehr wichtig, dass man keine Kopie eines schon vorhandenen Logos macht, sonst kann man auch vor Gericht kommen. Man muss sich selber treu bleiben und den eigenen Stil befolgen.

Ein eigenes Logo entwerfen

Das Logo muss den eigenen Bedürfnissen und Wünschen angepasst sein. Somit sollte es also das Unternehmen repräsentieren, aber auch etwas Besonderes darstellen. Erstmals sollte man sich Gedanken darüber machen, welche Farben und welche Größe das Logo haben sollte. Erst nachdem man eine bestimmte Vorstellung im Kopf hat, kann man ein Logo erstellen. Dabei hilft auch, wenn man sich einen klaren Überblick davon schafft, wie andere Logos aussehen, die aus derselben Branche kommen. Das eigene Logo sollte dann denen ähneln, aber sich auch von allen anderen unterscheiden.

Die Botschaft

Das Logo vermittelt eine Botschaft. Somit muss es aussagekräftig wirken. Ich habe dann immer Logos geschaffen, die einfach sind und ohne viele Details funktionieren. Ein Logo sollte selber für sich sprechen und sich nicht durch Farben oder andere Details aussondern. Es ist wichtig, dass das Logo etwas über das Unternehmen aussagt und dass es bei den Kunden in Erinnerung bleibt.

Unterstützung eines Grafikers

Wenn man selber nicht sicher ist, ob man das Logo erschaffen kann, dann kann man immer einen Grafiker um Rat fragen. Er kann dann selber seine Meinung zum Logo sagen, und auf eventuelle Verbesserungen hinweisen. Es ist nur wichtig, dass man beim Kreieren nicht blind dem Trend folgt, sondern etwas Neues erschafft. Man sollte auch keine Clip-Arts verwenden oder andere Details, die großen Aufwand brauchen. Man sollte es einfach und dezent halten, und nicht übertreiben. Meiner Meinung nach ist weniger manchmal mehr.

Lagom – Neues im Innenraumdesign

Skandinavien ist doch ein sehr schönes Gebiet, und ich mag es besonders, weil es so ruhig ist. Schweden ist mir besonders nahe am Herzen, da die Schweden einen bevorzugten Lebensstil haben, den sie auch weiter verbreiten. Mittlerweile hat sich dieser Lebensstil als ein Hype eingebürgert, sodass man heutzutage sehr viel vom Wort Lagom hören kann. Eine wortwörtliche Übersetzung würde heißen „nicht zu viel, nicht zu wenig, aber genau richtig”. Das heißt ungefähr, dass man seinen ganzen Lebensstil und Lebensort nach diesem Prinzip aufbaut. Ich hatte Lust darauf, so habe ich mich auch dazu entschlossen, selber was auszuprobieren und zu sehen, wie ich dieses Lagom-Design in mein eigenes Heim bringen kann.

Umweltfreundlicher umgehen

Das Konzept besagt, dass man sehr viele alte Sachen recyceln sollte, um somit die Umwelt zu schützen und auch etwas Neues daraus zu machen. Somit habe ich meine alten Möbel durch ein paar Tricks in neue verwandelt. Dafür habe ich zwar ziemlich viel Zeit gebraucht, aber um ehrlich zu sein, fühlt sich mein Zuhause jetzt wirklich friedlicher und harmonischer an. Der Trick war es, mit vielen Farben, Details und ein bisschen Geduld das alte Sofa in meine Lieblingsecke zu verwandeln. Dazu kamen auch noch alte Regale, die ich umgebaut habe, um somit eine Bücherecke zu kreieren. Hauptsache, man fühlt sich wohl und übertreibt nicht mit den Details.

Grün als Farbe des Lebens

Lagom besagt – viele Pflanzen retten den Tag. Deshalb sollte man in dem eigenen Innenraum sehr viel Grünes haben, damit man sich wohl fühlt und einfach mit den Pflanzen die Atmosphäre genießt. Ich habe mir dann ein paar Pflanzen gekauft und sie auf verschiedene Teile meiner Wohnung verteilt. Der Trick ist, dass alle diese Pflanzen durch Photosynthese auch noch den Innenraum angenehmer fürs Leben machen. Die Skandinavier wissen einfach, wie man es sich gemütlich macht.

Keine bunten Farben

Lagom bedeutet ja, dass man nicht übertreiben sollte. Nicht nur beim Essen, Trinken oder kleiden, sondern auch beim Designieren des Innenraums. Somit muss man auf kitschige und bunte Farben lieber verzichten. Viele weise und schwarze Töne können gut mit den Pflanzen kombiniert werden, sodass der Innenraum trotz Mangel an Farbe sehr angenehm wirkt. Mit weisen Möbeln und ein paar anderen Details kann man es sich ziemlich gemütlich machen, und eine Harmonie schaffen. Besonders hilfreich kann es sein, wenn man auch die alten Glühbirnen durch LED-Leuchte austauscht. Somit spart man Energie und hat einen sanften Ton des Lichtes im Innenraum.