Apple in China – Zeit für eine Abkehr vom geliebten Hype?

Apple, iPhone und Steve Jobs sind sehr bekannte Begriffe, die fast jeder auf der Welt kennt. Ob man nun lieber Android oder iOS nutzt, spielt dabei keine Rolle. In ihren heimischen USA ist Apple der größte Computer- und Handyhersteller, und die meisten Amerikaner haben zumindest ein Apple-Produkt benutzt. Neben den USA ist China der zweitgrößte Markt für Apple-Produkte. Doch das könnte sich in der Zukunft ändern.

Die chinesische Regierung möchte nämlich die Nutzung der VPN (Virtual Private Network) komplett untersagen. Die ersten Schritte wurden auch schon gemacht. China hat Apple unter Druck gestellt und die haben sich gebeugt, und haben alle VPN-Anbieter von ihren chinesischen App-Stores entfernt.

Was bedeutet die Entfernung der VPN-Anbieter?

Einerseits kann man diese Entscheidung verstehen. Es ist immerhin ein kleinerer Verlust, die VPN zu entfernen, da es auch andere Möglichkeiten gibt, der Zensur zu entgehen, als ein Verkaufsverbot im Kauf zu nehmen, wenn sie sich weigern. Meiner Meinung nach ist es überhaupt traurig, dass die chinesische Regierung so weit geht mit der Zensur.

Allerdings könnte diese Entscheidung Apple auch den chinesischen Markt kosten. iPhone-Nutzer sind, verständlicherweise, weniger als glücklich mit diesen Schritt von Apple. Und das zeigt sich in den Verkaufszahlen. Immer mehr Menschen in China greifen nun zu heimischen Herstellern wie Huawei, Cubot oder Xiaomi.

Wieso beugt sich Apple dem Willen der chinesischen Regierung?

Es scheint, als gibt es bei solch einen Dilemma keine richtige Entscheidung. Verluste muss man so oder so im Kauf nehmen. Das haben andere auch hinter sich. Microsoft hat ein besonderes Windows für die chinesische Regierung entwickelt und Google hat sich komplett zurückgezogen. Ihre Suchmaschine kann man in China nicht benutzen, weil Google die Suchergebnisse nicht mehr zensieren wollte.

Wir können schlecht sagen, ob es besser für Apple wäre, sich zu weigern. Es ist auch nicht ganz einfach, ein Produkt in einen Land zu verbieten. Klar, das hätte den Verhältnissen zwischen Apple und der chinesischen Regierung bestimmt nicht gut getan, aber es wäre vielleicht möglich gewesen, einen Kompromiss auszuhandeln, der beiden Seiten zusagt.

Jetzt ist es allerdings zu spät dazu und Apple verliert immer mehr chinesische Nutzer. Das könnte auch dazu führen, dass Apple ganz aus China verschwindet. Außerdem verliert Apple nun auch international an Ansehen, obwohl sich das in den weltweiten Verkaufszahlen noch nicht zeigt.

Vermeintliche Sicherheit durch Zensur

Dieses Problem kann man nicht mehr so leicht ignorieren. Wer weiß, wen es morgen treffen könnte. Und das nicht nur in China. Andere Hersteller könnten woanders in der Welt auf genau das gleiche Dilemma treffen. Vielleicht nehmen sie sich an Apple ein Beispiel und beugen sich, vielleicht weigern sie sich so wie Google.

Überall auf der Welt werden neue Maßnahmen getroffen, um das Internet vermeintlich sicherer zu machen, auch durch Zensur. Hoffentlich gehen andere Länder nicht so weit wie China, um das durchzusetzen. Wenn ja, kann man etwas dagegen machen? Kann man dagegen ankämpfen als Konsument oder als Hersteller? Sollte man überhaupt versuchen, dagegen anzukämpfen? Diese Fragen bleiben wohl vorerst offen, wie die Frage, ob Apple vielleicht hätte besser handeln können. Jetzt können wir alle nur zuschauen und abwarten was passiert.

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Die Zukunft gehört den intelligenten Maschinen

Wenn man dem Begriff „Künstliche Intelligenz“ hört, denkt man gleich an futuristische Science-Fiction-Filme und Romane, in denen intelligente Roboter die Menschen versklaven und die Herrschaft über die Erde übernehmen. Sogleich tut man es auch ab als etwas, dass wenn es überhaupt geschehen sollte, noch sehr weit in der Zukunft liegt.

Die ersten Forschungen zum Thema „Künstliche Intelligenz“ haben schon in den 50er Jahren stattgefunden, und die ersten veröffentlichen Bücher gehen zurück bis ins Jahr 1740. Die Menschheit hat sich also schon sehr lange mit diesen Thema beschäftigt. Das ist heute nicht anders.

Selbstfahrende Auto sind schon Teil unserer Gegenwart

In den letzten Jahren wurden immense Fortschritte zu diesen Thema gemacht. In 2014 zum Beispiel stellte Google das erste selbstfahrende Auto, das Google Driverless Car, vor. Während der Präsentation konnten keine Unterschiede zwischen diesem und einem von einem Menschen gefahrenen Auto festgestellt werden. Das System beruht auf selbstständigem Lernen und Erfassung der Umgebung.

Dieses Jahr stellte Microsoft eine KI vor, die Text in Bilder umwandelt. Je detaillierter die Textvorgabe, desto besser wird das entsprechende fotorealistische Bild ausfallen. Es sind eigentlich zwei KIs, die hier im Spiel sind. Eine erstellt das Bild, die zweite entscheidet dann, ob das Bild realistisch genug ist. Falls nicht, wiederholt die erste den Vorgang bis das Bild akzeptabel ist.

KI-Anwendungen in Medizin und Robotik

In Bereich der Medizin wurden zum Thema „Künstliche Intelligenz“ auch große Fortschritte gemacht, wie zum Beispiel die KI, die anhand von Patientendaten berechnen kann, ob der betroffene Patient in den folgenden 6 bis 12 Monaten sterben wird. Die KI hat eine Wahrscheinlichkeit von 90 %, und kann einem unheilbar kranken Patienten helfen, sich seine letzten Tage so würdevoll wie möglich zu gestalten.

Schon bald sollte es möglich sein, selbst von zuhause aus KI-Anwendung zu bauen und produktiv aufzusetzen. Ermöglicht hat das Ganze die Linux Foundation, die die Deep Learning Foundation gegründet hat. Zu den Mitgliedern der Foundation gehören Amdocs, AT&T, B.Yond, Baidu, Huawei, Nokia, Tech Mahindra, Tencent, Univa und ZTE.

Die Foundation arbeitet zurzeit an Acumos AI. Das ist eine Plattform, die das ganze erst möglich machen soll. Dem Code für die Plattform lieferten AT&T und Tech Mahindra. Die Linux Foundation erwartet Großes von der Plattform – alle sind schon gespannt auf die Resultate.

Wohin entwickelt sich die KI-Forschung?

Niemand kann sagen, wie weit sich die Forschung der künstlichen Intelligenz noch entwickeln wird. Wer weiß, vielleicht werden wir in den nächsten 10 – 15 Jahren alle hoch-intelligente Roboter haben, die unser Leben sehr viel einfacher machen… Oder lieber doch nicht, weil das schon sehr nah an manche Horror-Roboter Szenarios geht?

Auf jeden Fall können wir alle viel von der KI-Forschung erwarten. Zahlreiche Projekte, die ständig verbessert werden, könnten schon morgen zu unserer Verfügung stehen. Von Autos die von selbst fahren, zu Maschinen, die berechnen, wann ein unheilbar kranker Patient sterben wird – die Möglichkeiten sind endlos.

Man sollte nur nicht aus den Augen verlieren, dass auch diese Technologie dazu gedacht ist, Menschen zu helfen, und unseren Alltag etwas leichter zu machen. Manche glauben sogar, dass die in der Medizin eingesetzte KI Technologie irgendwann dabei helfen könnte, Krebs zu heilen.

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Welchen Wert hat Kunst heute?

Ich befasse mich sehr oft mit dem Thema Kunst und unternehme in meiner Freizeit vieles, was im Zusammenhang mit Kunst erläutert werden kann. Doch gerade weil ich, ein einfacher Mensch, über Kunst reden will und sich daran interessiert, macht das nicht aus mir einen Angehörigen einer besonderen Klasse? Es ist nämlich so, dass heutzutage die Kunst eigentlich nur den Reichen gehört. Die Kunstwerke sind zu teuer, um dass ich sie mir leisten kann. Somit kann ich sie nur betrachten, aber nicht im Eigenheim haben. Der Begriff Kunst ist aber auch sehr lange Zeit umstritten, da es verschiedene Deutungen dieses Begriffs gibt. Die Kunst muss einen Sinn ergeben, sie muss etwas darstellen, und etwas aussagen. Doch wenn man sich bestimmte Kunstwerke ansieht und dann einen Sinn daraus schließen will, dann stößt man oft auf Probleme. Kann die Kunst für Menschen unterschiedlich sein und hat sie überhaupt einen Wert heute?

Kunst als Zeichen der Reichen

Ich würde sagen, dass die Kunst heutzutage den Reichen gehört. Diese mögen zwar die Kunst nicht verstehen, aber können sie sich leisten. Und was ist überhaupt Kunst? Ich frage mich oft, wenn ich mir die Bilder von verschiedenen Künstlern ansehe, ob das wirklich Kunst sein soll oder eine Parodie an die früheren Werke. Heutzutage bezeichnet man fast alles als Kunst, was dazu führt, dass die Kunst ihren eigenen Wert verloren hat. Früher sollte sie belehren, neue Welten zeigen und die Menschen inspirieren, und heute ist sie einfach da, ohne dass man sie einschätzen kann. Natürlich gibt es auch noch heute Kunstwerke, die geschätzt werden sollen, aber nachdem ein unterzeichnetes Pinkelbad als Kunst bezeichnet wurde, bezweifele ich diese These ein bisschen. Wenn man Geld hat, dann kann man sich auch Kunst ins Haus bringen. Wenn nicht, dann gehört man einfach in die Welt der Kunst nicht rein und muss damit leben können.

Kunst als Standesbezeichnung

Obwohl schon seit längerer Zeit die Stände nicht mehr erkennbar sind, können sie wieder durch die Kunst differenziert werden. Gerade weil die Kunst so enorm teuer ist, können sie sich nur die reichen Menschen leisten. Ein Bild, das einen Punkt in der Mitte eines Kreuzes darstellt soll heute für mehrere Tausend Euro verkauft werden. Man denkt sich dabei, ich könnte das auch so malen und für eine ähnliche Summe verkaufen. Doch vielmehr hängt es davon ab, wer das Kunstwerk unterzeichnet. Wenn es ein berühmter Künstler gemacht hat, dann wächst mit jedem Buchstaben seines Namens auch der Preis des Kunstwerks. Schade, dass es heute so mit der Kunst steht.

Kaffeekapseln – doch nicht so schlecht für die Umwelt?

Kaffee ist und bleibt nun mal mein Lieblingsgetränk. Egal ob früh morgens oder in der Mittagspause, ich muss meinen Kaffee trinken, damit ich überhaupt funktionieren kann. Eine neue Erfindung auf dem Markt sind die s.g. Kaffeekapseln, die es erleichtern, einen Kaffee selber zu machen. Somit sind sie eine schnelle Alternative für jeden, der nicht viel Zeit für das Zubereiten hat. Doch diese Kaffeekapseln sind nicht nur teuer, sondern sollen auch schlecht für die Umwelt sein. Diejenigen, die diese Kapseln benutzen, nennt man dann auch Umweltsünder. Ich wollte mich deshalb auch darüber informieren, was es da alles auf sich hat, da ich wirklich der Umwelt nichts Böses antun will. Es ist aber scheinbar so, dass man mit dieser Einstellung gegenüber den Kaffeekapseln falsch lag und dass sie nicht so viel Schaden verursachen, wie man es am Anfang gedacht hat.

Kaffeekapseln und ihre Probleme

Das größte Problem bei diesen Kapseln ist gerade die Tatsache, dass sie sehr viel Müll bilden. Da eine Kapsel in der Regel 3 Gramm Verpackung und 7 Gramm Kaffee hat, kommt es am Ende zu einem sehr schlechten Verhältnis. Es sei so, dass es zu viel Abfall gibt und dass der Müll der Umwelt schadet. Ein Problem entsteht auch, dass man nach dem Gebrauch keine feste Vorstellung darüber hat, wo man diese Alukapseln überhaupt entsorgen kann. Gerade aus diesem Grund landen sie meistens in den falschen Tonnen. Das größte Argument gegen diese Kapseln liegt in der Tatsache, dass die Herstellung solcher Kapseln zu aufwändig ist und einfach zu viel Energie und Wasser verbraucht.

Recyceln hilft

Die Kapseln werden aber auch nach dem Gebrauch recycelt. Somit wird fast eine Hälfte der Reste wiederverwendet, sodass das Umweltbewusstsein dadurch doch in Betracht gezogen wird. In bestimmten Städten in der Schweiz sammeln Angestellte diese Kapseln und bringen sie in das Unternehmen wieder, wo sie dann recycelt werden. Außerdem gehören diese Kapseln in den gelben Sack, da sie somit gleich für das Recyceln bereit sind. Es ist aber so, dass auch die Käufer selber mit dem Umgang mit diesen Kapseln vorsichtig sein sollten und sie nicht woanders wegschmeißen sollen. Aus diesem Grund entsorge ich meine Alukapseln jetzt immer in den gelben Sack und fühle mich nicht mehr unwohl, weil ich sie benutze. Der Geschmack des Kaffees ist deutlich besser, wenn man ihn aus einer solchen Kapsel kriegt. Aus diesem Grund will ich auch nicht das Benutzen dieser Kapseln aufgeben und bemühe mich dann selber, anderen Leuten zu raten, dass sie die Kapseln in die dazu bestimmten Tonnen entsorgen. Somit sind alle glücklich.

Neue Comics von Wonder Woman

Als ein Comic-Liebhaber lasse ich mir den Tag mit einem neuen Comic versüßen. Es bringt mich wieder in die Kindheit zurück und ich kann mit denen entweder lachen oder weinen, abhängig vom Charakter. Vor einigen Monaten bin ich im Internet zufällig auf einen neuen Comic gestoßen, das den Namen „Wonder Woman“ getragen hat. Da ich davor noch nichts gehört habe, wollte ich mich ein bisschen erkundigen und über die Geschichte, die dahinter steckt, mehr erfahren. Wonder Woman ist eigentlich eine Frau namens Diana.

Bevor sie Wonder Woman geworden ist, war sie Prinzessin der Amazonen. Sie wurde dazu trainiert, ein unbesiegbarer Krieger zu sein. Sie wurde auf einem geschützten Inselparadies erzogen, und als ein amerikanischer Pilot an ihre Ufer gestürzt ist und von einem massiven Konflikt, der in der Außenwelt wütet, erzählte, verlässt Diana ihre Heimat, vollkommen überzeugt, dass sie die Drohung stoppen kann. Erst nachdem sie neben dem Menschen in einem Krieg kämpft, um alle Kriege zu beenden, wird Diana ihre vollen Mächte und ihr wahres Schicksal entdecken. Ich war mehr als intrigiert von der Geschichte und wollte mir die Comics anschauen. Es gibt zurzeit zwei Teile des Comics, die man sich kaufen kann.

Der erste Teil

Der Erfinder dieser Comics heißt Greg Rucka und ist dafür verantwortlich, dass ich ein Interesse in diesen Comics gefunden habe. Wie schon erwähnt, ist Wonder Woman auf einer Insel aufgewachsen, die von anderen Menschen entfernt war. Erst nachdem sie diese Insel verlässt, beginnt sie, an ihrer Herkunft zu zweifeln und sucht nach Antworten. Gerade weil sie keinen Weg zur Paradiesinsel finden kann, muss sie auch drastische Maßnahmen ergreifen. Somit tut sie sich mit ihrer Rivalin zusammen, um gemeinsam zum Warlord zu kommen. Dort erfahren sie, dass er Menschen entführt, um sie dann dem Gott zu opfern. Da kein Comic ohne Liebe sein kann, trifft Diana auf ihrer Reise natürlich ihre ehemalige Liebe. Gerade dies macht dann die ganze Geschichte umso mehr spannend.

Der zweite Teil

Im zweiten Teil des Comics verfolgt man den weiteren Weg der zwei Liebenden. Da der Soldat und die ehemalige Liebe von Diana verletzt sind, benutzt sie all ihr medizinisches Wissen, um ihn zu retten. Nachdem er geheilt ist, muss es aber die Insel verlassen, da es da für Männer keinen Platz gibt. Die Insel kann er nur mit einer Frau verlassen, die ihn den Weg zeigt. Der Hacken liegt aber darin, dass diese Frau, die ihm den Weg zeigt, selber nie wieder zur Insel zurückkommen darf. Somit entscheidet sich die tapfere Diana dazu und kommt in die Männerwelt. Die Spannung, die in diesem Comic zu finden ist, ist wirklich einzigartig und man sollte sich schon Zeit nehmen, um das alles richtig und gründlich zu verfolgen, damit man auf einen neuen Teil vorbereitet ist.

Backup-Strategien für Macs

Das Thema Mac wird sehr oft im Internet angesprochen und da ich gerade einen Mac besitze, lese ich mir ab und zu auch Artikel durch, die im Zusammenhing mit den Geräten geschrieben worden sind. Eine wichtige Charakteristik bei einem Mac ist natürlich sein OS, das auf den neusten Stand sein muss, aber auch der Backup alle Informationen und Dateien, die man auf dem Mac gespeichert hat. Als ich den Mac erst gekauft habe, dachte ich mir, dass ich einen Backup nicht brauche. Mittlerweile habe ich so viele Dateien kreiert, dass es einfach ein Muss ist, diese zu sichern. Ich beschreibe euch dann mal kurz, wie ich den Backup für meinen alten Mac gemacht habe. Vielleicht kann es auch noch jemanden helfen.

Der Backup

Okay, meine Festplatte wollte einfach nicht mehr funktionieren und da dachte ich mir, dass alle meine Daten verloren gegangen sind. Doch der Backup hat mir geholfen, sie wieder herzustellen. Als Erstes sollte man wissen, was man eigentlich sichern will. Eine Kopie der Festplatte zu machen, wäre die günstigste und einfachste Methode, aber wenn man das nicht rechtzeitig gemacht hat, dann muss man natürlich andere Wege aufsuchen. Das Problem treten bei den Apps aus iStore nicht auf, da diese dann auch wiederhergestellt werden können, sodass es zu keinem Verlust kommt. Das Problem taucht aber dann auf, wenn es sich um die eigenen Dateien wie Bilder, Briefe, Musik usw. handelt. Eine Möglichkeit, diese Dateien zu sichern, ist die Time Machine von Apple. Diese App sorgt für eine Sicherung aller Daten von der Festplatte und bietet damit eine gewisse Sicherheit. Der Nachteil liegt aber darin, dass Time Machine jeden Moment abstürzen kann, genau wie die Festplatte. Somit gehen die Dateien sowieso verloren.

Doppelt sicher

Damit man also eine größere Sicherheit bekommt, muss man die Daten doppelt sichern. Somit habe ich meiner Festplatte einfach noch ein weiteres Laufwerk hinzugefügt. Somit können die Dateien auf beide Platten gespeichert werden, sodass man in Falle des Absturzes einer Platte noch immer die andere zur Verfügung hat. Hierbei ist es wichtig, dass man sich auf die besonderen und relevanten Dateien orientiert, damit sie im Falle eines Absturzes sicher sind. Somit habe ich auch verschiedene Ordner kreiert, in die ich dann meine Dateien sortiert habe. Falls es dazu kommt, dass meine Festplatte ihr Leben aufgibt, kann ich immerhin durch den Backup zu den wichtigsten Dateien kommen. Damit rette ich sie alle vom Verlorengehen. Welches Programm man für den Backup wählt, hängt übrigens davon ab, wie viel Geld man dafür zahlen will. Es ist in der Regel eine individuelle Entscheidung.

Nomad – Mein Lieblingsmagazin

Ich war auf einer Reise nach Stockholm und in dem Zug kam ein Magazin in meine Hände, dass ich vorher nie gesehen hatte. Es hieß Nomad und auf den ersten Blick fand ich es ziemlich komisch, da es sich, wie man es gleich sehen konnte, um ein exklusives Magazin handelt. Ich habe einfach durchgeblättert und es kamen verschiedene Themen vor, besonders im Bereich der Kultur, Gesellschaft gab es sehr vieles zu lesen. Diesem Zufall habe ich es zu verdanken, dass ich jetzt ein neues Magazin gefunden habe, welches mein Interesse weckt und welches ich sehr gut finde. Besonders der Name und das minimalistische Design des Magazins haben mich beeindruckt, erst später kam ich auch zum Inhalt und wurde ein Fan. Ich würde es auch weiterempfehlen, da es sich wirklich um ein gut durchdachtes und lehrreiches Magazin handelt.

Die wichtigsten Fakten

Wie schon erwähnt, hatte mich der Name des Magazins wirklich interessiert, da er ungewöhnlich war. Der Name „nomad – where to go?“ eine besondere Art des Lebensmodus da, den man heute bevorzugt. Es repräsentiert auf einer Seite eine Suche nach besonderen und neuen inhaltlichen Positionen, aber auch die Suche nach den eigenen, persönlichen Positionen in der Gesellschaft. Der Name kann also einfach verraten, worüber das Magazin berichtet.

Der Inhalt

Da das Magazin sowohl in der englischen, als auch in der deutschen Sprache erhältlich ist, kann man schon deuten, dass es einen internationalen Charakter hat. Auf den Seiten des Magazins findet man verschiedene Textsorten, in denen man neue und nützliche Informationen finden kann. Durch Interviews, aber auch durch Gesprächsrunden und Porträts über bestimmte Designer, erfährt man einfach Neuheiten über wichtige Fragestellungen aus dem Bereich der Raumgestaltung. Sehr viele verschiedene Autoren und einflussreiche Personen äußern ihre Meinung zu bestimmten Themen, die dann auch mit Bildern gefolgt sind. Somit bekommt man einfacher einen Einblick in die ganze Situation.

Die erste Fassung

Bei diesem Magazin handelt es sich um eine relativ neue Erscheinung, die erst seit einem Jahr auf dem Markt zu finden ist. Das Magazin wurde von HW.Design ausgegeben, das eine der wichtigsten Kreativagenturen in Deutschland darstellt. Gerade aus diesem Grund ist auch das Magazin so populär geworden und erobert mittlerweile den Markt. Der Vorteil liegt darin, dass ich mir nicht immer eine gedruckte Fassung kaufen muss, sondern sie auch im Internet finden kann. Das hilft mir besonders, wenn ich etwas schnell erfahren will, aber keine Zeitung habe.

Ich designe mein eigenes Logo – Tipps

Wenn man sich gut mit dem Internet auskennt, dann sollte man dieses Wissen auch weiterleiten. Aus diesem Grund erkläre ich euch heute, wie man ein eigenes Logo designiert. Dabei muss man wissen, dass es sich hierbei um keine einfache Arbeit handelt und dass man schon bestimmte Sachen in Betracht ziehen soll, wenn man sich dazu entscheidet, selber ein Logo zu kreieren. Das Logo ist deshalb wichtig, weil es den ersten Eindruck des Unternehmens oder der Internetseite vermittelt. Wenn das Logo schlecht ist, dann spielt es keine Rolle mehr, ob das Unternehmen etwas Gutes anzubieten hat. Somit ist das Logo eine Art Repräsentativ, für das man sich Mühe geben sollte. Ich habe am Anfang natürlich auch Fehler gemacht, aus diesen aber gelernt. Somit kann ich euch auch verraten, was man beim Logo-Design beachten und was man lieber nicht tun sollte. Außerdem ist es sehr wichtig, dass man keine Kopie eines schon vorhandenen Logos macht, sonst kann man auch vor Gericht kommen. Man muss sich selber treu bleiben und den eigenen Stil befolgen.

Ein eigenes Logo entwerfen

Das Logo muss den eigenen Bedürfnissen und Wünschen angepasst sein. Somit sollte es also das Unternehmen repräsentieren, aber auch etwas Besonderes darstellen. Erstmals sollte man sich Gedanken darüber machen, welche Farben und welche Größe das Logo haben sollte. Erst nachdem man eine bestimmte Vorstellung im Kopf hat, kann man ein Logo erstellen. Dabei hilft auch, wenn man sich einen klaren Überblick davon schafft, wie andere Logos aussehen, die aus derselben Branche kommen. Das eigene Logo sollte dann denen ähneln, aber sich auch von allen anderen unterscheiden.

Die Botschaft

Das Logo vermittelt eine Botschaft. Somit muss es aussagekräftig wirken. Ich habe dann immer Logos geschaffen, die einfach sind und ohne viele Details funktionieren. Ein Logo sollte selber für sich sprechen und sich nicht durch Farben oder andere Details aussondern. Es ist wichtig, dass das Logo etwas über das Unternehmen aussagt und dass es bei den Kunden in Erinnerung bleibt.

Unterstützung eines Grafikers

Wenn man selber nicht sicher ist, ob man das Logo erschaffen kann, dann kann man immer einen Grafiker um Rat fragen. Er kann dann selber seine Meinung zum Logo sagen, und auf eventuelle Verbesserungen hinweisen. Es ist nur wichtig, dass man beim Kreieren nicht blind dem Trend folgt, sondern etwas Neues erschafft. Man sollte auch keine Clip-Arts verwenden oder andere Details, die großen Aufwand brauchen. Man sollte es einfach und dezent halten, und nicht übertreiben. Meiner Meinung nach ist weniger manchmal mehr.

Lagom – Neues im Innenraumdesign

Skandinavien ist doch ein sehr schönes Gebiet, und ich mag es besonders, weil es so ruhig ist. Schweden ist mir besonders nahe am Herzen, da die Schweden einen bevorzugten Lebensstil haben, den sie auch weiter verbreiten. Mittlerweile hat sich dieser Lebensstil als ein Hype eingebürgert, sodass man heutzutage sehr viel vom Wort Lagom hören kann. Eine wortwörtliche Übersetzung würde heißen „nicht zu viel, nicht zu wenig, aber genau richtig”. Das heißt ungefähr, dass man seinen ganzen Lebensstil und Lebensort nach diesem Prinzip aufbaut. Ich hatte Lust darauf, so habe ich mich auch dazu entschlossen, selber was auszuprobieren und zu sehen, wie ich dieses Lagom-Design in mein eigenes Heim bringen kann.

Umweltfreundlicher umgehen

Das Konzept besagt, dass man sehr viele alte Sachen recyceln sollte, um somit die Umwelt zu schützen und auch etwas Neues daraus zu machen. Somit habe ich meine alten Möbel durch ein paar Tricks in neue verwandelt. Dafür habe ich zwar ziemlich viel Zeit gebraucht, aber um ehrlich zu sein, fühlt sich mein Zuhause jetzt wirklich friedlicher und harmonischer an. Der Trick war es, mit vielen Farben, Details und ein bisschen Geduld das alte Sofa in meine Lieblingsecke zu verwandeln. Dazu kamen auch noch alte Regale, die ich umgebaut habe, um somit eine Bücherecke zu kreieren. Hauptsache, man fühlt sich wohl und übertreibt nicht mit den Details.

Grün als Farbe des Lebens

Lagom besagt – viele Pflanzen retten den Tag. Deshalb sollte man in dem eigenen Innenraum sehr viel Grünes haben, damit man sich wohl fühlt und einfach mit den Pflanzen die Atmosphäre genießt. Ich habe mir dann ein paar Pflanzen gekauft und sie auf verschiedene Teile meiner Wohnung verteilt. Der Trick ist, dass alle diese Pflanzen durch Photosynthese auch noch den Innenraum angenehmer fürs Leben machen. Die Skandinavier wissen einfach, wie man es sich gemütlich macht.

Keine bunten Farben

Lagom bedeutet ja, dass man nicht übertreiben sollte. Nicht nur beim Essen, Trinken oder kleiden, sondern auch beim Designieren des Innenraums. Somit muss man auf kitschige und bunte Farben lieber verzichten. Viele weise und schwarze Töne können gut mit den Pflanzen kombiniert werden, sodass der Innenraum trotz Mangel an Farbe sehr angenehm wirkt. Mit weisen Möbeln und ein paar anderen Details kann man es sich ziemlich gemütlich machen, und eine Harmonie schaffen. Besonders hilfreich kann es sein, wenn man auch die alten Glühbirnen durch LED-Leuchte austauscht. Somit spart man Energie und hat einen sanften Ton des Lichtes im Innenraum.

Alte Macs wieder benutzen

Ich habe mir vor ein paar Jahren einen neuen Mac gekauft, den ich tagtäglich benutzt habe. Das Gute an ihm war tatsächlich seine Geschwindigkeit und das einfache Bedienen. Eines Morgens habe ich ihn aber nicht mehr benutzen können, da es seit diesem Moment keine neuen Updates für das MacOS Betriebssystem gab. Da ich auch keine Alternative finden konnte, legte ich den Mac in einen Schrank und hab für eine Weile vergessen, dass ich ihn überhaupt habe. Als ich ihn aber doch nach einer gewissen Zeit entdeckt habe, wollte ich herausfinden, was ich jetzt mit einem solchen Mac machen kann. Dabei hatte ich ein paar Ideen im Kopf.

Neues Betriebssystem

Da ich nirgends eine neue Version für MacOS finden konnte, habe ich versucht, ein anderes System zu installieren, und als die beste Auswahl kam mir Elementary vor. Es handelt sich hierbei um ein neues Betriebssystem, das dem MacOS sehr ähnlich ist. Das liegt wahrscheinlich daran, dass beim Herstellen dieses Systems besonders die Mac-Benutzer im Fokus waren. Mit Elementary hab ich dann alle Funktionen, die ich auch bei dem vorherigen Mac OS hatte, wieder benutzen können. Es muss aber darauf geachtet werden, dass während der Installation ein Dual-Core-Prozessor benötigt wird, der über mehr als 2 Gigabyte Speicher verfügt. Somit sollte der Mac auch nicht älter als 10 Jahre sein. Mit Elementary kann man dann den Mac wieder zum Leben erwecken.

Mac als Hardwarebasis

Wenn man aber Elementary nicht installieren will und lieber selber was basteln mag, dann kann man den alten Mac als Hardwarebasis benutzen. Somit habe ich den Mac erstmal aufgemacht, um zu sehen, welche Teile ich wiederverwenden kann. In der Regel kann man bei einem Mac bestimmte Teile nicht austauschen, aber diejenigen, die man kann, können nützlich sein. Ich habe dementsprechend aus meinem Mac den Core-Prozessor herausgenommen, da er dann auch bei anderen Computern Arbeit leisten kann. Der RAM sollte, genau wie bei meinem MAC, erweitert werden können, und zwei bis zu 2 Gigabyte. Bei manchen Macs kann er sogar mehr vertragen. Noch eine Sache, die man benutzen kann, ist die Festplatte. Bei den älteren Versionen der Macs kann man die Festplatte problemlos austauschen. Mein Mac stammt aus dem Jahre 2010 und ist somit eine ideale Hardwarebasis für meine Projekte.

Einen Mac zum Musikplayer machen

Eine weitere Möglichkeit, die ich auch für eine gewisse Zeit benutzt habe, war es, den Mac in einen Musikplayer umzuwandeln. Somit habe ich mir eine Playlist heruntergeladen und kreiert, und den Mac mit meinen Kopfhörern überall mitgenommen. Ein mp3-Player ist längst vergessen, da mein Mac wirklich gut als Musikplayer taugte. Besonders weil man dann kein neues OS installieren muss, erspart man sich die Mühe um das Gerät.